
Was ist die tiergestützte Therapie?
Die tiergestützte Therapie mit Alpakas ist ein ergänzendes therapeutisches Angebot innerhalb unseres ganzheitlichen Behandlungskonzepts. Sie nutzt die besondere Wirkung der Begegnung mit Tieren, um psychiatrische und psychosomatische Behandlungsprozesse zu unterstützen. Alpakas gelten als ruhige, sensible und zugleich sehr präsente Tiere. Sie reagieren aufmerksam auf Körpersprache, Stimmung und innere Anspannung und ermöglichen dadurch einen niedrigschwelligen Zugang zu Emotionen und Verhalten.

Warum macht die Arbeit mit Alpakas Sinn?
Gerade in der Arbeit mit Patientinnen und Patienten im psychiatrischen und psychosomatischen Kontext zeigt sich, dass der Kontakt mit Alpakas positive Effekte auf Aufmerksamkeit, Selbstregulation und Stressreduktion haben kann. Die Tiere reagieren sensibel auf Körpersprache und Stimmung, wodurch sie unmittelbares, wertfreies Feedback geben und die Wahrnehmung für das eigene Verhalten schärfen. Die Begegnung mit den Alpakas unterstützt dabei, innere Ruhe zu finden, Impulse besser zu steuern und soziale Kompetenzen zu stärken. Gleichzeitig bietet sie eine wertvolle Möglichkeit, Abstand vom klinischen Alltag zu gewinnen und neue Erfahrungen im geschützten Rahmen zu machen.
Wie wird die tiergestützte Therapie angeboten?
Die tiergestützte Therapie ist in unsere bestehenden Behandlungsangebote integriert und wird von qualifiziertem Fachpersonal begleitet.
Sie versteht sich als ergänzende Maßnahme innerhalb eines ganzheitlichen und wissenschaftlich fundierten Therapiekonzepts.

Wir sind für Sie da

Jacqueline Karolat
Jacqueline Karolat, PatientenmanagementLibermenta Klinik Schloss Gracht