Stationäre Therapie in den Libermenta Privatkliniken
Privatklinik für die Behandlung von Schizophrenie

Therapieplatz sofort verfügbar! Wir behandeln in unseren Privatkliniken Privatpatienten, Beihilfeberechtigte, privat Zusatzversicherte und Selbstzahler ab einem Mindestalter von 18 Jahren stationär oder in der Tagesklinik.
Hilfe bei Schizophrenie mit individueller Therapie
Schizophrene Symptome können sehr verunsichernd sein. Betroffene nehmen die Welt mitunter anders wahr, fühlen sich missverstanden oder ziehen sich aus ihrem sozialen Umfeld zurück. Auch Angehörige erleben diese Veränderungen häufig als belastend und wissen nicht, wie sie unterstützen können.
In den Libermenta Privatkliniken steht der Mensch im Mittelpunkt — nicht die Diagnose allein. Gemeinsam mit unseren Patientinnen und Patienten entwickeln wir einen individuellen Therapieplan, der psychotherapeutische, medizinische und ergänzende therapeutische Bausteine verbinden kann. Ziel ist es, Orientierung, Stabilität und einen besseren Umgang mit den eigenen Wahrnehmungen zu fördern.
Bei allen entsprechenden Symptomen ist eine zeitnahe ärztliche Abklärung wichtig, da auch andere ernste Erkrankungen ähnliche Beschwerden verursachen können. Eine gesicherte Diagnose kann nur durch fachärztliche oder psychotherapeutische Diagnostik gestellt werden.

Wann Schizophrenie stationär behandelt werden sollte
Eine stationäre oder teilstationäre Behandlung kann sinnvoll sein, wenn schizophrene Symptome den Alltag deutlich beeinträchtigen, Betroffene sich sozial zurückziehen oder zusätzlich Ängste, depressive Symptome oder starke Unsicherheit im eigenen Erleben entstehen.
einen geschützten Rahmen außerhalb des belastenden Alltags
individuelle therapeutische Begleitung durch erfahrene Fachpersonen
psychotherapeutische und medizinische Behandlungsmöglichkeiten
Unterstützung beim Umgang mit Wahrnehmungsveränderungen, Rückzug und innerer Belastung
eine Behandlung, die an die persönliche Lebensgeschichte und aktuelle Situation angepasst wird
Eine Behandlung bei akuter Eigen- oder Fremdgefährdung oder während eines akuten Schubs ist in unseren Kliniken nicht möglich. In solchen Situationen ist eine akute psychiatrische Versorgung erforderlich.

Leiden Sie unter Symptomen einer Schizophrenie?
Machen Sie den Selbsttest für Schizophrenie
Mit dem Klick auf „Start“ werden Sie auf die Internetseite von Outgrow weitergeleitet und verlassen die Internetseite sowie die Verantwortlichkeiten der BühlerHealthCare AG. Outgrow ist ein Dienst, mit dem die Erstellung von Umfragen organisiert und Ergebnisse analysiert werden können. Die von Ihnen im Rahmen der Umfragen eingegeben Daten werden auf Servern von Outgrow gespeichert, die BühlerHealthCare AG hat keinen Einfluss auf die Datenverarbeitung durch Outgrow. Die BühlerHealthCare AG bekommt nach Abschluss Ihrer Umfrage Zugriff auf Ihre Antworten. Nähere Informationen zur Datenverarbeitung durch Outgrow erhalten Sie unter: outgrow.co und outgrow.co/privacy-policy/ Dieser Selbsttest kann nur Anhaltspunkte für das Vorliegen von einer psychischen Erkrankung liefern. Er ergibt keine medizinische Diagnose und darf daher nicht zur Selbstdiagnostik verwendet werden. Eine gesicherte Diagnose kann gerade bei psychischen Erkrankungen nur nach einem persönlichen Gespräch mit einem Facharzt oder Psychotherapeuten gestellt werden. Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die auf allein aus dem Ergebnis des Selbsttests gezogenen Schlussfolgerungen beruhen, haften wir weder für unmittelbare noch mittelbare Schäden.
So behandeln wir Schizophrenie
Die Behandlung einer Schizophrenie richtet sich nach den individuellen Symptomen, dem Verlauf und der aktuellen Stabilität. Zu Beginn des Aufenthalts wird gemeinsam mit den Patientinnen und Patienten ein persönlicher Therapieplan erstellt.
Bei psychotischen Störungen können psychotherapeutische Verfahren, Pharmakotherapie, Sport-, Bewegungs- und Naturtherapie sowie Ernährungstherapie Bestandteil der Behandlung sein. In den therapeutischen Sitzungen kann daran gearbeitet werden, Gedanken und Wahrnehmungen einzuordnen und Realitätsprüfungen zu stärken.
Diagnostik, ganzheitliche Therapie & erstklassige Umgebung
Hochwertige Behandlung im Schloss-Ambiente
Die Libermenta Kliniken verstehen sich als geborgener Schutzraum, in dem Betroffene ihren psychischen Leidensdruck angeleitet und begleitet lindern können.
Eingebettet in Natur, getragen von fachlicher Expertise und einer wertschätzenden Atmosphäre, bieten die Libermenta Privatkliniken einen Ort, an dem Betroffene Abstand gewinnen und sich auf ihre Stabilisierung und Behandlung konzentrieren können.

Ihre Ansprechpersonen
Wir sind für Sie da

Jacqueline Karolat
Patientenmanagement Klinik Schloss Gracht

Simone Haiges
Patientenmanagement Klinik Schloss Freudental
Mehr als Therapie: Begleitende Unterstützung während Ihres Aufenthalts
Psychische Erkrankungen können mit Scham, sozialem Rückzug und Angst vor Unverständnis verbunden sein. Besonders bei Schizophrenie erleben Betroffene häufig, dass ihre Wahrnehmung für andere schwer nachvollziehbar ist. Das kann Beziehungen, Beruf und Alltag zusätzlich belasten.
In den Libermenta Privatkliniken finden Sie ein Umfeld, das auf Verständnis, Schutz und therapeutische Begleitung ausgerichtet ist. Die naturnahe Lage der Standorte und die geschützten Außenanlagen können den Aufenthalt unterstützen und Raum für Ruhe schaffen.
Exzellente, durchdachte Küche, die Ihre Heilung unterstützt, inklusive kleiner Leckereien auch außerhalb der regulären Speisezeiten
Ein entschleunigender und geschützter Rahmen in unseren stilvoll eingerichteten Schlössern
Abwechslungsreiche Events, Ausflüge, Freizeitaktivitäten organisiert durch unser Gästemanagement
Klinikeigene Wellness- und Sportangebote
Beste Betreuung durch unser gesamtes Team – von Ärzten und Therapeuten über Patientenmanagement bis hin zum Servicepersonal
Unterstützung bei administrativen und bürokratischen Fragen sowie beim Anreisemanagement

Unsere Standorte
In den Libermenta Privatkliniken finden Sie schnelle Hilfe bei Schizophrenie
Unsere Kliniken Schloss Gracht und Schloss Freudental bieten Ihnen einen geschützten Raum für Ihre individuelle Behandlung. An beiden Standorten finden Sie eine ruhige, naturnahe Lage mit stilvoll gestalteten, denkmalgeschützten Schlossgebäuden und damit ideale Voraussetzungen für Ihre Therapie.

Unsere Privatklinik Schloss Gracht

Unsere Privatklinik Schloss Freudental

Ihr Weg zu uns in die Libermenta Privatkliniken
1. Persönliche Kontaktaufnahme
Ob telefonisch oder per E-Mail – wir sind für Sie da. In einem ersten Austausch nehmen wir uns Zeit für Ihr Anliegen, beantworten Ihre Fragen und geben Ihnen eine erste Orientierung.
2. Individuelles Erstgespräch
In einem geschützten Rahmen haben Sie Raum, Ihre Situation zu schildern: Ihr Anliegen, Ihre Beweggründe für einen Aufenthalt sowie mögliche bereits bestehende Diagnosen. Gemeinsam prüfen wir, ob und wie wir Sie therapeutisch unterstützen können. Ist eine Behandlung bei uns sinnvoll, übernehmen wir für Sie die Antragstellung zur Kostenübernahme bei Ihrer Krankenversicherung.
3. Sorgfältige Klärung aller Voraussetzungen
Wir klären alle medizinischen und organisatorischen Rahmenbedingungen und begleiten Sie zuverlässig durch den gesamten Prozess – transparent, diskret und strukturiert.
4. Individuelle Aufnahmeplanung
Sobald die Kostenübernahme gesichert ist oder eine private Regelung getroffen wurde, planen wir Ihren Aufenthalt ganz nach Ihren Bedürfnissen. Flexible Aufnahmetermine – auch kurzfristig – sowie persönliche Wünsche berücksichtigen wir selbstverständlich. Alle Unterlagen erhalten Sie vorab in Ruhe zur Durchsicht.
5. Ankommen & zur Ruhe finden
Am Tag Ihrer Anreise heißen wir Sie herzlich willkommen. In einer geschützten und wertschätzenden Atmosphäre können Sie ankommen, durchatmen und sich ganz auf das konzentrieren, was jetzt zählt: Ihre Stabilisierung, Ihre Entwicklung und Ihr persönlicher Weg.
FAQ
Häufig gestellte Fragen
Schizophrenie gehört zur Krankheitsgruppe der Psychosen. Betroffene können die Welt zeitweise anders wahrnehmen als andere Menschen. Typisch sind Veränderungen im Denken, Fühlen, Handeln und in der Wahrnehmung.
Die Erkrankung kann mit sogenannten Positivsymptomen und Negativsymptomen einhergehen. Positivsymptome sind zusätzliche Erlebensinhalte wie Halluzinationen, Ich-Störungen oder Wahnvorstellungen. Negativsymptome können einer Depression ähneln, etwa Apathie, sozialer Rückzug oder eine verminderte Konzentrations- und Leistungsfähigkeit.
Schizophrenie kann sich sehr unterschiedlich äußern. Mögliche Symptome sind Halluzinationen, Ich-Störungen, Wahnvorstellungen, sozialer Rückzug, Antriebslosigkeit, Apathie sowie eine verminderte Konzentrations- und Leistungsfähigkeit.
Viele Betroffene sind überzeugt, dass ihre Wahrnehmung real ist. Gleichzeitig können sie sich psychisch stark belastet, missverstanden oder im Alltag eingeschränkt fühlen. Angehörige erleben die Veränderungen oft als schwer nachvollziehbar und fühlen sich hilflos.
Die Entstehung einer Schizophrenie ist komplex. Es besteht eine familiäre Häufung und eine genetisch mitbedingte erhöhte Verletzbarkeit. Hinzukommen können nicht-genetische Einflüsse wie Schwangerschafts- und Geburtskomplikationen, Virusinfekte im Mutterleib, Stress, eine belastende familiäre Atmosphäre oder andere äußere Faktoren.
Außerdem gibt es Hinweise darauf, dass ein Ungleichgewicht bestimmter Neurotransmitter im Gehirn an schizophrenen Erkrankungen beteiligt sein kann. Die genauen Ursachen gelten medizinisch weiterhin nicht als vollständig geklärt.
Der Verlauf kann von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein, verläuft aber meist in Phasen:
Prodromalphase: Erste Symptome treten auf, häufig eher Negativsymptome wie Antriebslosigkeit oder sozialer Rückzug.
Akute Krankheitsphase: Häufig treten Positivsymptome wie akustische Halluzinationen oder Wahnvorstellungen auf.
Phase mit überwiegenden Negativsymptomen: Diese Phase kann unterschiedlich stark ausgeprägt sein, ausbleiben oder durch Rückfälle in akute Phasen unterbrochen werden.
Bei manchen Menschen bleiben Symptome über längere Zeit bestehen, bei anderen treten symptomarme Phasen oder Verbesserungen ein.








