Stationäre Therapie in den Libermenta Privatkliniken
Privatklinik für ADHS-Behandlung

Therapieplatz sofort verfügbar! Wir behandeln in unseren Privatkliniken Privatpatienten, Beihilfeberechtigte, privat Zusatzversicherte und Selbstzahler ab einem Mindestalter von 18 Jahren stationär oder in der Tagesklinik.
Hilfe bei ADHS mit individueller Therapie
ADHS zeigt sich bei Erwachsenen sehr unterschiedlich. Manche Betroffene haben vor allem Konzentrationsprobleme, vergessen Termine oder verlieren schnell den Überblick. Andere leiden stärker unter innerer Unruhe, impulsiven Reaktionen, Stimmungsschwankungen oder Schwierigkeiten, sich zu organisieren.
In den Libermenta Privatkliniken steht zunächst die sorgfältige diagnostische Abklärung im Mittelpunkt. Denn ADHS kann mit anderen psychischen Erkrankungen wie Ängsten, Depressionen, Suchterkrankungen oder Essstörungen einhergehen. Auch mögliche Differenzialdiagnosen werden berücksichtigt, damit die Behandlung individuell und fachlich fundiert geplant werden kann.
Wichtiger Hinweis: Bei psychischen Beschwerden ist eine zeitnahe ärztliche oder psychotherapeutische Abklärung wichtig. Die Informationen auf dieser Seite ersetzen keine medizinische Diagnose.

Wann ADHS stationär behandelt werden sollte
Eine stationäre oder teilstationäre Behandlung kann sinnvoll sein, wenn ADHS-Symptome den Alltag deutlich beeinträchtigen, ein hoher Leidensdruck besteht oder zusätzliche psychische Belastungen hinzukommen. Dazu können etwa Depressionen, Ängste, Suchtprobleme oder Essstörungen gehören.
In den Libermenta Privatkliniken finden Betroffene:
eine umfassende ADHS-Diagnostik und Differenzialdiagnostik
Abklärung möglicher Begleiterkrankungen
ein individuelles Erstgespräch mit erfahrenen Experten
eine leitlinienorientierte multimodale Behandlung
Unterstützung für Betroffene und Angehörige
stationäre oder teilstationäre Behandlungsmöglichkeiten
So behandeln wir ADHS
Die ADHS-Behandlung in den Libermenta Privatkliniken erfolgt im Rahmen eines multimodalen Gesamtbehandlungsplans. Dazu gehören Psychoedukation, Psychotherapie, bei Bedarf medikamentöse Behandlung sowie ergänzende Angebote wie Entspannungsverfahren und Sporttherapie.
Psychoedukation bildet die Basis der Behandlung. Betroffene lernen, ADHS besser zu verstehen, eigene Muster einzuordnen und alltagsnahe Strategien zu entwickeln. In der Psychotherapie kann es darum gehen, besser mit Stress und Gefühlen umzugehen, sich selbst achtsamer wahrzunehmen, Beziehungen angemessener zu gestalten und den Alltag besser zu strukturieren.
Eine medikamentöse Behandlung kann je nach Ausprägung der ADHS, Beeinträchtigung der Lebensqualität, Funktionsniveau und Begleiterkrankungen Teil des Gesamtplans sein.
Unsere Standorte
Behandlung von ADHS im Schloss-Ambiente
Unsere Kliniken Schloss Gracht und Schloss Freudental bieten Ihnen einen geschützten Raum für Ihre Behandlung. Beide Standorte verbinden eine ruhige, naturnahe Lage mit stilvoll gestalteten, denkmalgeschützten Schlossgebäuden und schaffen ideale Voraussetzungen, um neue Kraft zu schöpfen.

Unsere Privatklinik Schloss Gracht

Unsere Privatklinik Schloss Freudental
Ihre Ansprechpersonen
Wir sind für Sie da

Jacqueline Karolat
Patientenmanagement Klinik Schloss Gracht

Simone Haiges
Patientenmanagement Klinik Schloss Freudental
Mehr als nur Therapie: ein geschütztes Umfeld für Körper und Seele
ADHS kann den Alltag dauerhaft anstrengend machen. Viele Betroffene erleben Leistungsdruck, innere Unruhe und das Gefühl, den eigenen Anforderungen nicht gerecht zu werden. Ein geschützter Rahmen außerhalb des gewohnten Alltags kann helfen, Abstand zu gewinnen und sich auf Therapie und Stabilisierung zu konzentrieren.
Die Libermenta Privatkliniken nutzen dafür die naturnahe Lage ihrer Schlösser, großzügige Parkanlagen und Bewegungsräume.
Exzellente, durchdachte Küche, die Ihre Heilung unterstützt, inklusive kleiner Leckereien auch außerhalb der regulären Speisezeiten
Ein entschleunigender und geschützter Rahmen in unseren stilvoll eingerichteten Schlössern
Abwechslungsreiche Events, Ausflüge, Freizeitaktivitäten organisiert durch unser Gästemanagement
Klinikeigene Wellness- und Sportangebote
Beste Betreuung durch unser gesamtes Team – von Ärzten und Therapeuten über Patientenmanagement bis hin zum Servicepersonal
Unterstützung bei administrativen und bürokratischen Fragen sowie beim Anreisemanagement


Ihr Weg zu uns in die Libermenta Privatkliniken
1. Persönliche Kontaktaufnahme
Ob telefonisch oder per E-Mail – wir sind für Sie da. In einem ersten Austausch nehmen wir uns Zeit für Ihr Anliegen, beantworten Ihre Fragen und geben Ihnen eine erste Orientierung.
2. Individuelles Erstgespräch
In einem geschützten Rahmen haben Sie Raum, Ihre Situation zu schildern: Ihr Anliegen, Ihre Beweggründe für einen Aufenthalt sowie mögliche bereits bestehende Diagnosen. Gemeinsam prüfen wir, ob und wie wir Sie therapeutisch unterstützen können. Ist eine Behandlung bei uns sinnvoll, übernehmen wir für Sie die Antragstellung zur Kostenübernahme bei Ihrer Krankenversicherung.
3. Sorgfältige Klärung aller Voraussetzungen
Wir klären alle medizinischen und organisatorischen Rahmenbedingungen und begleiten Sie zuverlässig durch den gesamten Prozess – transparent, diskret und strukturiert.
4. Individuelle Aufnahmeplanung
Sobald die Kostenübernahme gesichert ist oder eine private Regelung getroffen wurde, planen wir Ihren Aufenthalt ganz nach Ihren Bedürfnissen. Flexible Aufnahmetermine – auch kurzfristig – sowie persönliche Wünsche berücksichtigen wir selbstverständlich. Alle Unterlagen erhalten Sie vorab in Ruhe zur Durchsicht.
5. Ankommen & zur Ruhe finden
Am Tag Ihrer Anreise heißen wir Sie herzlich willkommen. In einer geschützten und wertschätzenden Atmosphäre können Sie ankommen, durchatmen und sich ganz auf das konzentrieren, was jetzt zählt: Ihre Stabilisierung, Ihre Entwicklung und Ihr persönlicher Weg.
FAQ
Häufig gestellte Fragen
ADHS steht für Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung. Sie zählt zu den neurobiologischen Entwicklungsstörungen und beginnt meist im Kindes- oder Jugendalter. Bei vielen Betroffenen bestehen Symptome bis ins Erwachsenenalter fort.
Typische Symptome sind Unaufmerksamkeit, leichte Ablenkbarkeit, Vergesslichkeit, Zerstreutheit, Desorganisation, schlechtes Zeitmanagement, Prokrastination, Ungeduld, Flüchtigkeitsfehler, Entscheidungsschwierigkeiten, innere Unruhe, Impulsivität und Stimmungsschwankungen. Die Symptome können individuell unterschiedlich stark ausgeprägt sein.
Ja. Früher wurde häufig zwischen ADHS und ADS unterschieden. Heute wird eher zwischen unterschiedlichen Erscheinungsbildern gesprochen: einem gemischten Erscheinungsbild, einem vorwiegend unaufmerksamen Erscheinungsbild und einem vorwiegend hyperaktiven oder impulsiven Erscheinungsbild.
Die genaue Entstehung von ADHS ist nicht vollständig geklärt. Nach aktuellem Verständnis spielen vor allem genetische Faktoren eine wichtige Rolle. Zusätzlich können Umweltfaktoren wie Belastungen in der Schwangerschaft, Nikotin-, Alkohol- oder Drogenkonsum während der Schwangerschaft, Sauerstoffmangel bei der Geburt oder ungünstige psychosoziale Bedingungen Einfluss nehmen. Wahrscheinlich entsteht ADHS durch ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren.
Bei Jugendlichen und Erwachsenen mit ADHS können zusätzliche psychische Belastungen auftreten, etwa Angststörungen, Depressionen, Suchterkrankungen oder Essstörungen. Diese Begleiterkrankungen können den Leidensdruck verstärken und sollten diagnostisch und therapeutisch berücksichtigt werden.
Für eine Diagnose braucht es eine fachärztliche oder psychotherapeutische Abklärung. Wichtig sind eine genaue Erfassung der Symptome, der Beginn und Verlauf der Beschwerden, die Beeinträchtigung im Alltag sowie die Abgrenzung zu anderen psychischen oder körperlichen Ursachen.








