Selbsttest für Posttraumatische Belastungsstörungen

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Einige besonders traumatischen Ereignisse sprengen den Rahmen unseres seelischen Schutzmechanismus (Traumatisierung) und können eine Posttraumatische Belastungsstörung nach sich ziehen – eine durch ein Trauma ausgelöste seelische Störung, die unsere Psyche vernarbt zurücklässt. Eine Posttraumatische Belastungsstörung entwickelt sich meist innerhalb der ersten sechs Monate nach dem Durchleben akuter oder chronischer Traumata, die im betroffenen Menschen Angst, Hilflosigkeit, Stress und Verzweiflung auslöst. Dabei handelt es sich um eine extreme Notsituation, eine äußerst traumatische Erfahrung, die zumeist mit direkt erlebter oder indirekt erlebter Gewalt einhergeht. Die ständige Erinnerung an ein solches Trauma ruft bei dem Betroffenen schwere seelische, teils auch körperliche Beschwerden hervor.

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*Mit dem Klick auf „Start“ werden Sie auf die Internetseite von Outgrow weitergeleitet und verlassen die Internetseite sowie die Verantwortlichkeiten der BühlerHealthCare AG. Outgrow ist ein Dienst, mit dem die Erstellung von Umfragen organisiert und Ergebnisse analysiert werden können. Die von Ihnen im Rahmen der Umfragen eingegeben Daten werden auf Servern von Outgrow gespeichert, die BühlerHealthCare AG hat keinen Einfluss auf die Datenverarbeitung durch Outgrow. Die BühlerHealthCare AG bekommt nach Abschluss Ihrer Umfrage Zugriff auf Ihre Antworten. Nähere Informationen zur Datenverarbeitung durch Outgrow erhalten Sie unter: outgrow.co und outgrow.co/privacy-policy/ Dieser Selbsttest kann nur Anhaltspunkte für das Vorliegen von einer psychischen Erkrankung liefern. Er ergibt keine medizinische Diagnose und darf daher nicht zur Selbstdiagnostik verwendet werden. Eine gesicherte Diagnose kann gerade bei psychischen Erkrankungen nur nach einem persönlichen Gespräch mit einem Facharzt oder Psychotherapeuten gestellt werden. Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die auf allein aus dem Ergebnis des Selbsttests gezogenen Schlussfolgerungen beruhen, haften wir weder für unmittelbare noch mittelbare Schäden.

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Eine posttraumatische Belastungsstörung kann entstehen, wenn belastende Erlebnisse seelisch nicht ausreichend verarbeitet werden können. Betroffene erleben das traumatische Ereignis häufig immer wieder, zum Beispiel in Form von Erinnerungsbildern, Gefühlen oder körperlichen Reaktionen.

Typisch ist, dass diese Erinnerungen sehr real wirken und sich anfühlen können, als würde die Situation erneut im Hier und Jetzt stattfinden. Schon einzelne Reize wie Geräusche, Gerüche oder bestimmte Situationen können solche Reaktionen auslösen.

Unser Selbsttest zur Posttraumatischen Belastungsstörung liefert eine erste Einschätzung zu Ihrem Gesundheitszustand. Bitte bedenken Sie aber, dass dieser PTBS-Test nur als eine Hilfestellung dienen soll und keineswegs die Behandlung und Diagnose durch einen Facharzt ersetzt. Das Ausfüllen des Tests erfolgt anonym und vertraulich. 

  • Flashbacks und wiederkehrende belastende Erinnerungen an das traumatische Ereignis

  • Vermeidung von Situationen, die an das belastende Ereignis erinnern

  • Schlafstörungen, Panik, Stress oder Angstzustände

  • starke körperliche oder seelische Reaktionen auf Auslöser wie Geräusche, Gerüche oder bestimmte Situationen

  • Einschränkungen im Alltag durch Rückzug oder Vermeidungsverhalten

  • mögliche Begleitbeschwerden wie Depressionen, Angsterkrankungen oder Suchterkrankungen

In der Psychotherapie wird mit dem Betroffenen gemeinsam das Trauma aufgegriffen und verarbeitet. Der behandelnde Facharzt oder Therapeut arbeitet im Rahmen der Therapie gemeinsam mit dem Erkrankten darauf hin, die Erlebnisse in Form von Erinnerungen zuzulassen, das Trauma neu zu bewerten und das Gefühl von Kontrolle über die traumatische Situation wiederzuerlangen. Betroffene fühlen sich im Zuge dessen nicht länger als Opfer der schweren Situation ausgeliefert, sondern können sich selbst als starke Überlebende sehen. In jedem Fall ermöglicht eine langfristige Behandlung eine Steigerung der Lebensqualität.

In den Libermenta Kliniken setzen wir unsere Behandlungspläne aus verschiedenen Therapieansätzen zusammen, die für jeden Patienten individuell miteinander kombiniert werden.

In den Libermenta Privatkliniken Schloss Gracht in Nordrhein-Westfalen und Schloss Freudental in Baden-Württemberg behandeln wir Posttraumatische Belastungsstörungen und damit verbundene psychische Belastungen. Beide Standorte bieten ein ruhiges und diskretes Umfeld für eine intensive psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung, die individuell auf Ihre Situation abgestimmt wird.

Schloss Gracht mit Wassergraben von außen

Unsere Privatklinik Schloss Gracht

Schloss Gracht
Libermenta Schloss Freudental von außen in der Sonne

Unsere Privatklinik Schloss Freudental

Schloss Freudental

Frau Karolat Libermenta Klinik Schloss Gracht

Jacqueline Karolat

Frau_Haiges

Simone Haiges