Stationäre Therapie in den Libermenta Privatkliniken
Privatklinik für posttraumatische Belastungsstörung

Therapieplatz sofort verfügbar! Wir behandeln in unseren Privatkliniken Privatpatienten, Beihilfeberechtigte, privat Zusatzversicherte und Selbstzahler ab einem Mindestalter von 18 Jahren stationär oder in der Tagesklinik.
Hilfe bei posttraumatischer Belastungsstörung
Eine PTBS kann das Leben stark belasten. Viele Betroffene erleben wiederkehrende traumatische Erinnerungen, Schlafstörungen, Albträume, Flashbacks, Konzentrationsprobleme, Schreckhaftigkeit oder emotionale Abstumpfung. Auch innere Leere, das Gefühl, neben sich zu stehen, reduzierte Belastbarkeit und starke Stimmungswechsel können auftreten.
In den Libermenta Privatkliniken begegnen wir Menschen mit PTBS mit Schutz, Sicherheit, Zuwendung und Verständnis. Ziel der Behandlung ist es, den psychischen Leidensdruck therapeutisch begleitet zu lindern und Betroffene in einem stabilisierenden Umfeld zu unterstützen.
Hinweis: Diese Informationen ersetzen keine ärztliche oder psychotherapeutische Diagnose. Bei anhaltenden oder starken Beschwerden sollte eine ärztliche, psychiatrische oder psychotherapeutische Abklärung erfolgen. Bei akuter Selbst- oder Fremdgefährdung ist sofort der Notruf 112 oder die nächstgelegene Notaufnahme zu kontaktieren.

Wann eine posttraumatische Belastungsstörung stationär behandelt werden sollte
Eine stationäre oder teilstationäre Behandlung kann sinnvoll sein, wenn die Beschwerden den Alltag deutlich beeinträchtigen, wenn Rückzug, Schlafprobleme, starke Anspannung, Flashbacks oder emotionale Instabilität anhalten oder wenn ambulante Unterstützung nicht ausreicht.
Behandlungsangebote können je nach individuellem Bedarf ambulant, tagesklinisch, stationär oder rehabilitativ erfolgen. Entscheidend sind unter anderem die Schwere der Beschwerden, die Stabilität im Alltag, begleitende Erkrankungen und der persönliche Unterstützungsbedarf.
In den Libermenta Privatkliniken finden Betroffene:
einen geschützten therapeutischen Rahmen
Abstand vom belastenden Alltag
fachliche Begleitung durch ein medizinisch-therapeutisches Team
Unterstützung bei Stabilisierung und Verarbeitung
eine Umgebung mit Schutz, Sicherheit, Zuwendung und Verständnis

Leiden Sie unter einer posttraumatischen Belastungsstörung?
Machen Sie den Selbsttest für posttraumatische Belastungsstörung
Mit dem Klick auf „Start“ werden Sie auf die Internetseite von Outgrow weitergeleitet und verlassen die Internetseite sowie die Verantwortlichkeiten der BühlerHealthCare AG. Outgrow ist ein Dienst, mit dem die Erstellung von Umfragen organisiert und Ergebnisse analysiert werden können. Die von Ihnen im Rahmen der Umfragen eingegeben Daten werden auf Servern von Outgrow gespeichert, die BühlerHealthCare AG hat keinen Einfluss auf die Datenverarbeitung durch Outgrow. Die BühlerHealthCare AG bekommt nach Abschluss Ihrer Umfrage Zugriff auf Ihre Antworten. Nähere Informationen zur Datenverarbeitung durch Outgrow erhalten Sie unter: outgrow.co und outgrow.co/privacy-policy/ Dieser Selbsttest kann nur Anhaltspunkte für das Vorliegen von einer psychischen Erkrankung liefern. Er ergibt keine medizinische Diagnose und darf daher nicht zur Selbstdiagnostik verwendet werden. Eine gesicherte Diagnose kann gerade bei psychischen Erkrankungen nur nach einem persönlichen Gespräch mit einem Facharzt oder Psychotherapeuten gestellt werden. Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die auf allein aus dem Ergebnis des Selbsttests gezogenen Schlussfolgerungen beruhen, haften wir weder für unmittelbare noch mittelbare Schäden.
So behandeln wir eine posttraumatische Belastungsstörung
Bei einer PTBS kommen psychotherapeutische Verfahren zum Einsatz, insbesondere Traumatherapie und Verhaltenstherapie als evidenzbasierte Verfahren. Unterstützend kann auch eine medikamentöse Behandlung eingesetzt werden, jedoch nur nach sorgfältiger Rücksprache mit dem medizinisch-therapeutischen Fachpersonal.
Diagnostik, ganzheitliche Therapie & erstklassige Umgebung
Hochwertige Behandlung von PTBS im Schloss-Ambiente
Die Libermenta Kliniken verstehen sich als geborgener Schutzraum, in dem Betroffene ihren psychischen Leidensdruck angeleitet und begleitet lindern können.
Eingebettet in Natur, getragen von fachlicher Expertise und einer wertschätzenden Atmosphäre, bieten die Libermenta Privatkliniken einen Ort, an dem Betroffene Abstand gewinnen und sich auf ihre Stabilisierung und Behandlung konzentrieren können.

Ihre Ansprechpersonen
Wir sind für Sie da

Jacqueline Karolat
Patientenmanagement Klinik Schloss Gracht

Simone Haiges
Patientenmanagement Klinik Schloss Freudental
Mehr als nur Therapie: ein geschütztes Umfeld für Körper und Seele
Eine PTBS betrifft häufig nicht nur Gedanken und Gefühle, sondern auch Körper, Schlaf, Beziehungen und Alltag. Deshalb kann eine umfassende Behandlung neben Psychotherapie weitere unterstützende Angebote enthalten.
In den Libermenta Privatkliniken finden Sie ein Umfeld, das auf Verständnis, Schutz und therapeutische Begleitung ausgerichtet ist. Die naturnahe Lage der Standorte und die geschützten Außenanlagen können den Aufenthalt unterstützen und Raum für Ruhe schaffen.
Exzellente, durchdachte Küche, die Ihre Heilung unterstützt, inklusive kleiner Leckereien auch außerhalb der regulären Speisezeiten
Ein entschleunigender und geschützter Rahmen in unseren stilvoll eingerichteten Schlössern
Abwechslungsreiche Events, Ausflüge, Freizeitaktivitäten organisiert durch unser Gästemanagement
Klinikeigene Wellness- und Sportangebote
Beste Betreuung durch unser gesamtes Team – von Ärzten und Therapeuten über Patientenmanagement bis hin zum Servicepersonal
Unterstützung bei administrativen und bürokratischen Fragen sowie beim Anreisemanagement

Unsere Standorte
In den Libermenta Privatkliniken finden Sie schnelle Hilfe bei posttraumatischen Belastungsstörungen
Die Libermenta Privatkliniken Schloss Gracht und Schloss Freudental sind auf die Behandlung von Belastungsstörungen spezialisiert. Das Therapie- und Behandlungsangebot kann je nach Standort variieren.

Unsere Privatklinik Schloss Gracht

Unsere Privatklinik Schloss Freudental

Ihr Weg zu uns in die Libermenta Privatkliniken
1. Persönliche Kontaktaufnahme
Ob telefonisch oder per E-Mail – wir sind für Sie da. In einem ersten Austausch nehmen wir uns Zeit für Ihr Anliegen, beantworten Ihre Fragen und geben Ihnen eine erste Orientierung.
2. Individuelles Erstgespräch
In einem geschützten Rahmen haben Sie Raum, Ihre Situation zu schildern: Ihr Anliegen, Ihre Beweggründe für einen Aufenthalt sowie mögliche bereits bestehende Diagnosen. Gemeinsam prüfen wir, ob und wie wir Sie therapeutisch unterstützen können. Ist eine Behandlung bei uns sinnvoll, übernehmen wir für Sie die Antragstellung zur Kostenübernahme bei Ihrer Krankenversicherung.
3. Sorgfältige Klärung aller Voraussetzungen
Wir klären alle medizinischen und organisatorischen Rahmenbedingungen und begleiten Sie zuverlässig durch den gesamten Prozess – transparent, diskret und strukturiert.
4. Individuelle Aufnahmeplanung
Sobald die Kostenübernahme gesichert ist oder eine private Regelung getroffen wurde, planen wir Ihren Aufenthalt ganz nach Ihren Bedürfnissen. Flexible Aufnahmetermine – auch kurzfristig – sowie persönliche Wünsche berücksichtigen wir selbstverständlich. Alle Unterlagen erhalten Sie vorab in Ruhe zur Durchsicht.
5. Ankommen & zur Ruhe finden
Am Tag Ihrer Anreise heißen wir Sie herzlich willkommen. In einer geschützten und wertschätzenden Atmosphäre können Sie ankommen, durchatmen und sich ganz auf das konzentrieren, was jetzt zählt: Ihre Stabilisierung, Ihre Entwicklung und Ihr persönlicher Weg.
FAQ
Häufig gestellte Fragen
Eine PTBS ist eine psychische Erkrankung, die nach einem traumatischen Erlebnis entstehen kann. Typisch ist, dass belastende Erinnerungen, Flashbacks oder Albträume immer wiederkehren und Betroffene im Alltag stark belasten.
Mögliche Symptome sind Schlafstörungen, Flashbacks, Albträume, wiederkehrende Erinnerungen, Schreckhaftigkeit, Konzentrationsprobleme, emotionale Abstumpfung, innere Leere, starke Stimmungswechsel und sozialer Rückzug.
Traumatische Ereignisse können PTBS auslösen, wie Verlust einer nahestehenden Person, körperliche Gewalt, sexuelle Übergriffe oder sexueller Missbrauch, schwere Unfälle, Naturkatastrophen, Folter- und Kriegserfahrungen, Fluchterfahrungen, Terroranschläge.
Die Diagnose erfolgt durch ein Gespräch mit ärztlichem oder psychotherapeutischem Fachpersonal. Dabei werden Beschwerden, Belastung im Alltag, Lebensumstände und mögliche Begleiterkrankungen berücksichtigt. Ergänzend können Selbstbeurteilungs-Fragebögen eingesetzt werden.
Nicht jede starke Belastungsreaktion nach einem Trauma ist bereits eine PTBS. In den ersten Tagen und Wochen können Angst, Traurigkeit, Schuld, Wut oder Verzweiflung auftreten. Viele Menschen erholen sich mit Unterstützung ihres sozialen Umfelds wieder. Wenn belastende Gefühle nicht nachlassen, stärker werden oder wiederkehrende Erinnerungen, Flashbacks, Albträume, Vermeidung und anhaltende Bedrohungsgefühle bestehen bleiben, kann dies auf eine PTBS hinweisen. Für Betroffene kann sich das Erlebte so anfühlen, als sei es nicht vorbei. Manche Menschen geraten in eine Schockstarre, ziehen sich zurück oder erleben den eigenen Alltag wie aus der Distanz. In solchen Situationen ist professionelle Unterstützung wichtig.








