Stress im Job

Manager sitzt gestresst an Schreibtisch 1

Stress am Arbeitsplatz kann entstehen, wenn Arbeitnehmer das Gefühl haben, keinen Einfluss auf Arbeitsmenge und Arbeitsdichte zu haben. Hoher Zeitdruck, das Gefühl, nicht mehr hinterherzukommen, psychische Erschöpfung oder das Empfinden, ausgebrannt zu sein, können den Arbeitsalltag stark belasten.

Der Stress kann auch den Alltag zu Hause beeinträchtigen. Betroffene denken ständig daran, was im Job noch zu erledigen ist oder wie sie ihre Aufgaben schneller und besser erledigen können. Überstunden oder Wochenendarbeit können dazu führen, dass Freizeit beschnitten wird und Körper und Geist kaum noch zur Ruhe kommen.

Wichtig ist: Stress ist eine individuelle Wahrnehmung. Nicht jeder Mensch ist gleich leistungsfähig oder hat die gleichen Stressfaktoren. Wenn ein Problem als nicht lösbar empfunden wird und Betroffene vollständig einnimmt, bedeutet das eine Belastung, die ernst genommen werden sollte.

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  • Personalmangel

  • Zeitmangel

  • fehlende Ressourcen

  • Angst, den Job zu verlieren

  • zu hohe Anforderungen durch den Arbeitgeber

  • Wochenendarbeit

  • Druck bei der Erledigung von Aufgaben

  • ständige Erreichbarkeit

  • private Konflikte, die mit auf die Arbeit getragen werden

  • belastendes Betriebsklima

  • Selbstzweifel an den eigenen Kompetenzen

  • zu hohe Erwartungen an sich selbst

  • Perfektionismus

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Um Stress bei der Arbeit vorzubeugen, kann es helfen, den beruflichen Alltag durch eine To-do-Liste zu strukturieren und Aufgaben zu priorisieren. Ebenso wichtig ist es, Aufgaben abzugeben oder abzulehnen, wenn sie die eigenen Kapazitäten sprengen. Nach Feierabend sollte der Job bewusst ruhen.

Auch Entlastung durch den Arbeitgeber oder die Personalabteilung kann sinnvoll sein. Dazu kann gehören, den Tätigkeitsbereich zu verkleinern oder die Stunden zu reduzieren, um dem Risiko eines Burnouts entgegenzuwirken. Besteht der Stress dennoch weiter, kann eine professionelle Behandlung notwendig sein, da langanhaltender negativer Stress das Risiko für körperliche und psychische Erkrankungen erhöht.

  • beruflichen Alltag mit einer To-do-Liste strukturieren

  • Aufgaben priorisieren

  • Aufgaben abgeben oder ablehnen, wenn sie die eigenen Kapazitäten sprengen

  • nach Feierabend nicht mehr an den Job denken

  • bewusste und regelmäßige Entspannungspausen mit Spaziergängen oder Yoga einbauen

  • progressive Muskelentspannung oder autogenes Training nutzen

  • außerhalb der Arbeitszeiten und am Wochenende nicht erreichbar sein

  • Freizeit mit Freunden und der Familie verbringen, anstatt mit Arbeitskollegen

Bei anhaltendem Stress im Job kann professionelle Behandlung helfen, wenn der negative Stress bestehen bleibt und körperliche oder psychische Erkrankungen begünstigt. In den Libermenta Kliniken wird an Überforderung gearbeitet und es werden Stressbewältigungsstrategien entwickelt. Ziel ist es, eine hohe Arbeitsbelastung besser zu vermeiden und Warnsignale des Körpers frühzeitig wahrzunehmen.

Verschiedene Angebote und Verfahren können bei Stress im Job unterstützend eingesetzt werden. Zudem kann gemeinsam eine Therapie erarbeitet werden, um eine funktionierende Work-Life-Balance im Leben zu unterstützen.

Frau Karolat Libermenta Klinik Schloss Gracht

Jacqueline Karolat

Frau_Haiges

Simone Haiges

Libermenta behandelt Stress im Job an zwei Privatkliniken: Schloss Gracht in Nordrhein-Westfalen und Schloss Freudental in Baden-Württemberg. Beide Standorte bieten einen ruhigen, diskreten Rahmen für intensive psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung.

Schloss Gracht mit Wassergraben von außen

Unsere Privatklinik Schloss Gracht

Schloss Gracht
Libermenta Schloss Freudental von außen in der Sonne

Unsere Privatklinik Schloss Freudental

Schloss Freudental