Selbsttest für Zwangsstörungen

Frau spricht mit Psychotherapeut 1

Eine Zwangsstörung liegt vor, wenn wiederkehrende Gedanken oder Handlungen nicht mehr kontrollierbar erscheinen und den Alltag deutlich belasten. Anders als normale Gewohnheiten oder Routinen erleben Betroffene ihre Zwänge meist als unangenehm, beängstigend oder übertrieben, können sich ihnen aber nur schwer entziehen.
Typisch sind belastende Zwangsgedanken und wiederholte Rituale oder Handlungen, die kurzfristig Erleichterung verschaffen sollen. Ohne angemessene fachliche Unterstützung können sich die Beschwerden verstärken. Eine ärztliche oder psychotherapeutische Abklärung ist deshalb wichtig, wenn Zwänge den Alltag, Beziehungen oder das Wohlbefinden beeinträchtigen.

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*Mit dem Klick auf „Start“ werden Sie auf die Internetseite von Outgrow weitergeleitet und verlassen die Internetseite sowie die Verantwortlichkeiten der BühlerHealthCare AG. Outgrow ist ein Dienst, mit dem die Erstellung von Umfragen organisiert und Ergebnisse analysiert werden können. Die von Ihnen im Rahmen der Umfragen eingegeben Daten werden auf Servern von Outgrow gespeichert, die BühlerHealthCare AG hat keinen Einfluss auf die Datenverarbeitung durch Outgrow. Die BühlerHealthCare AG bekommt nach Abschluss Ihrer Umfrage Zugriff auf Ihre Antworten. Nähere Informationen zur Datenverarbeitung durch Outgrow erhalten Sie unter: outgrow.co und outgrow.co/privacy-policy/ Dieser Selbsttest kann nur Anhaltspunkte für das Vorliegen von einer psychischen Erkrankung liefern. Er ergibt keine medizinische Diagnose und darf daher nicht zur Selbstdiagnostik verwendet werden. Eine gesicherte Diagnose kann gerade bei psychischen Erkrankungen nur nach einem persönlichen Gespräch mit einem Facharzt oder Psychotherapeuten gestellt werden. Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die auf allein aus dem Ergebnis des Selbsttests gezogenen Schlussfolgerungen beruhen, haften wir weder für unmittelbare noch mittelbare Schäden.

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Eine Zwangsstörung kann sich durch wiederkehrende Gedanken und Handlungen zeigen, die Betroffene kaum kontrollieren können. Werden bestimmte Rituale nicht ausgeführt, entstehen häufig starke Angst, Unsicherheit oder quälende Gedanken.

Typisch ist, dass Zwangshandlungen immer mehr Zeit einnehmen und im Alltag zunehmend belasten. Manche Betroffene ziehen sich aus sozialen Kontakten zurück, weil die Zwänge schwer erklärbar sind oder das Umfeld wenig Verständnis zeigt.

Sollten Sie unter Zwangsgedanken und innerer Anspannung leiden, kann ein Zwangsstörung-Test sinnvoll sein. Ein solcher Online-Test kann Ihnen Aufschluss darüber geben, ob Sie möglicherweise an einer Zwangsstörung leiden und wie schwer diese ist. An dieser Stelle muss betont werden, dass ein solcher Selbsttest in keinem Fall den Arztbesuch und eine fachärztliche Diagnose ersetzt! Er kann aber ein wichtiger Anstoß sein, sich mit einer möglichen Therapie als ersten Schritt zur Verbesserung der eigenen Situation zu beschäftigen.

  • wiederkehrende Zwangsgedanken, die Angst oder starke Unruhe auslösen

  • Putz-, Ordnungs- oder Wiederholungszwänge

  • Rituale, die in bestimmter Reihenfolge oder Anzahl ausgeführt werden müssen

  • starke Verunsicherung bei kleinsten Abweichungen

  • Einschränkungen im Alltag durch Zwangshandlungen

  • Rückzug von Freunden oder sozialen Aktivitäten
    bishin zur sozialen Isolation

Störungen mit Zwangsgedanken verlaufen meistens chronisch. Heute ist es möglich, die Symptome durch eine Therapie deutlich zu mildern. Dies geschieht im Rahmen der klinischen Psychologie durch die Psychotherapie, welche durch eine medikamentöse Behandlung begleitet wird. Von der reinen Behandlung mit einer Medikamenten-Therapie wird in der Regel abgesehen, da die Kombination mit einer Psychotherapie (v. a. der sogenannten kognitiven Verhaltenstherapie) eine bessere Wirkung erzielt. Je früher Verhaltenstherapie und medikamentöse Therapie einsetzen, desto besser ist die Prognose.
In den Libermenta Kliniken setzen wir unsere Behandlungspläne aus verschiedenen Therapieansätzen zusammen, die für jeden Patienten individuell miteinander kombiniert werden.

In den Libermenta Privatkliniken Schloss Gracht in Nordrhein-Westfalen und Schloss Freudental in Baden-Württemberg behandeln wir Zwangsstörungen und damit verbundene psychische Belastungen. Beide Standorte bieten ein diskretes, ruhiges Umfeld für eine intensive psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung, die individuell auf Ihre Situation abgestimmt wird.

Schloss Gracht mit Wassergraben von außen

Unsere Privatklinik Schloss Gracht

Schloss Gracht
Libermenta Schloss Freudental von außen in der Sonne

Unsere Privatklinik Schloss Freudental

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Frau Karolat Libermenta Klinik Schloss Gracht

Jacqueline Karolat

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Simone Haiges