Stationäre Therapie in den Libermenta Privatkliniken
Privatklinik für die Behandlung affektiver Erkrankungen

Therapieplatz sofort verfügbar! Wir behandeln in unseren Privatkliniken Privatpatienten, Beihilfeberechtigte, privat Zusatzversicherte und Selbstzahler ab einem Mindestalter von 18 Jahren stationär oder in der Tagesklinik.
Hilfe bei affektiven Erkrankungen mit individueller Therapie
Wenn Stimmung und Antrieb aus dem Gleichgewicht geraten, kann der Alltag stark belastend werden. Manche Menschen fühlen sich über längere Zeit niedergeschlagen, erschöpft, freudlos oder von Selbstzweifeln begleitet. Andere erleben Phasen starker Hochstimmung, innerer Unruhe, gesteigerter Aktivität oder deutlicher Stimmungsschwankungen.
Affektive Erkrankungen können sich unterschiedlich zeigen. Dazu gehören unter anderem depressive Episoden, rezidivierende Depressionen sowie bipolare Störungen mit depressiven, manischen oder hypomanen Phasen. Entscheidend ist eine genaue Diagnostik, damit die Behandlung zur jeweiligen Ausprägung und zum persönlichen Krankheitsverlauf passt.
In den Libermenta Privatkliniken begleiten wir Sie in einem geschützten Rahmen mit therapeutischer Beziehung, fachärztlicher Einschätzung und evidenzbasierten Behandlungsansätzen. Ziel ist es, Ihre aktuelle Belastung zu verstehen, stabilisierende Schritte zu entwickeln und neue Wege im Umgang mit Stimmung, Antrieb und Alltag zu erarbeiten.

Wann affektive Erkrankungen stationär behandelt werden sollten
Eine stationäre oder teilstationäre Behandlung kann sinnvoll sein, wenn depressive, manische, hypomane oder stark wechselnde Stimmungslagen den Alltag deutlich beeinträchtigen. Das gilt besonders, wenn Rückzug, Schlafprobleme, Grübelneigung, Antriebslosigkeit, starke innere Unruhe, Konflikte im sozialen Umfeld oder das Gefühl von Kontrollverlust hinzukommen.
In den Libermenta Privatkliniken finden Sie:
einen geschützten Abstand vom belastenden Alltag
eine sorgfältige Diagnostik der aktuellen Beschwerden
ein individuell abgestimmtes Behandlungskonzept
therapeutische Begleitung durch erfahrene Fachpersonen
Unterstützung bei Stabilisierung und Rückfallvorbeugung
Unsere Behandlungsfelder bei affektiven Erkrankungen
Affektive Erkrankungen können sich sehr unterschiedlich zeigen. Häufig stehen depressive Beschwerden im Vordergrund, etwa Niedergeschlagenheit, Erschöpfung, Antriebslosigkeit, Interessenverlust oder belastende Selbstzweifel. Bei bipolaren Störungen wechseln sich depressive Phasen mit manischen oder hypomanen Hochphasen ab. Eine genaue diagnostische Einordnung ist wichtig, damit die Behandlung zur jeweiligen Symptomatik und zum persönlichen Verlauf passt.

Depressionen

Bipolare Störungen
So behandeln wir affektive Erkrankungen
Die Behandlung affektiver Erkrankungen beginnt mit einer umfassenden Diagnostik. Dabei geht es darum, die aktuelle Stimmungslage, den Verlauf der Beschwerden, mögliche Auslöser, frühere Behandlungen, körperliche Faktoren und persönliche Ressourcen zu erfassen.
Auf dieser Grundlage entsteht ein individuelles Behandlungskonzept. Je nach Beschwerdebild können psychotherapeutische, fachärztliche, medikamentöse und ergänzende therapeutische Maßnahmen miteinander kombiniert werden. Bei depressiven Beschwerden stehen Stabilisierung, Aktivierung, der Umgang mit Grübeln, Selbstwertthemen und sozialem Rückzug im Mittelpunkt. Bei bipolaren Verläufen ist zusätzlich wichtig, Frühwarnzeichen für manische, hypomane oder depressive Phasen zu erkennen und den weiteren Verlauf besser einzuordnen.
Diagnostik, ganzheitliche Therapie & erstklassige Umgebung
Hochwertige Behandlung im Schloss-Ambiente
Die Libermenta Kliniken verstehen sich als geborgener Schutzraum, in dem Betroffene ihren psychischen Leidensdruck angeleitet und begleitet lindern können.
Eingebettet in Natur, getragen von fachlicher Expertise und einer wertschätzenden Atmosphäre, bieten die Libermenta Privatkliniken einen Ort, an dem Betroffene Abstand gewinnen und sich auf ihre Stabilisierung und Behandlung konzentrieren können.

Ihre Ansprechpersonen
Wir sind für Sie da

Jacqueline Karolat
Patientenmanagement Klinik Schloss Gracht

Simone Haiges
Patientenmanagement Klinik Schloss Freudental
Mehr als Therapie: Begleitende Leistungen für Ihr Wohlbefinden
Affektive Erkrankungen können mit innerer Unruhe, starken Stimmungslagen und Belastungen im Alltag einhergehen. Ein geschütztes Umfeld kann dabei helfen, Abstand vom belastenden Alltag zu gewinnen und sich auf Diagnostik, Therapie und Stabilisierung zu konzentrieren.
Exzellente, durchdachte Küche, die Ihre Heilung unterstützt, inklusive kleiner Leckereien auch außerhalb der regulären Speisezeiten
Ein entschleunigender und geschützter Rahmen in unseren stilvoll eingerichteten Schlössern
Abwechslungsreiche Events, Ausflüge, Freizeitaktivitäten organisiert durch unser Gästemanagement
Klinikeigene Wellness- und Sportangebote
Beste Betreuung durch unser gesamtes Team – von Ärzten und Therapeuten über Patientenmanagement bis hin zum Servicepersonal
Unterstützung bei administrativen und bürokratischen Fragen sowie beim Anreisemanagement

Unsere Standorte
In den Libermenta Privatkliniken finden Sie schnelle Hilfe bei affektiven Erkrankungen
Unsere Privatkliniken Schloss Gracht und Schloss Freudental bieten Ihnen einen exklusiven Rückzugsort für Ihre Genesung. Die historischen Schlossmauern vereinen modernen Luxus mit einem stilvollen Interior-Design, das ein Höchstmaß an Komfort garantiert. Umgeben von idyllischer Natur finden Sie bei uns den idealen Raum, um neue Kraft zu schöpfen.

Unsere Privatklinik Schloss Gracht

Unsere Privatklinik Schloss Freudental

Ihr Weg zu uns in die Libermenta Privatkliniken
1. Persönliche Kontaktaufnahme
Ob telefonisch oder per E-Mail – wir sind für Sie da. In einem ersten Austausch nehmen wir uns Zeit für Ihr Anliegen, beantworten Ihre Fragen und geben Ihnen eine erste Orientierung.
2. Individuelles Erstgespräch
In einem geschützten Rahmen haben Sie Raum, Ihre Situation zu schildern: Ihr Anliegen, Ihre Beweggründe für einen Aufenthalt sowie mögliche bereits bestehende Diagnosen. Gemeinsam prüfen wir, ob und wie wir Sie therapeutisch unterstützen können. Ist eine Behandlung bei uns sinnvoll, übernehmen wir für Sie die Antragstellung zur Kostenübernahme bei Ihrer Krankenversicherung.
3. Sorgfältige Klärung aller Voraussetzungen
Wir klären alle medizinischen und organisatorischen Rahmenbedingungen und begleiten Sie zuverlässig durch den gesamten Prozess – transparent, diskret und strukturiert.
4. Individuelle Aufnahmeplanung
Sobald die Kostenübernahme gesichert ist oder eine private Regelung getroffen wurde, planen wir Ihren Aufenthalt ganz nach Ihren Bedürfnissen. Flexible Aufnahmetermine – auch kurzfristig – sowie persönliche Wünsche berücksichtigen wir selbstverständlich. Alle Unterlagen erhalten Sie vorab in Ruhe zur Durchsicht.
5. Ankommen & zur Ruhe finden
Am Tag Ihrer Anreise heißen wir Sie herzlich willkommen. In einer geschützten und wertschätzenden Atmosphäre können Sie ankommen, durchatmen und sich ganz auf das konzentrieren, was jetzt zählt: Ihre Stabilisierung, Ihre Entwicklung und Ihr persönlicher Weg.
FAQ
Häufig gestellte Fragen
Affektive Erkrankungen sind psychische Erkrankungen, bei denen Stimmung und Antrieb ungewöhnlich stark verändert sind. Die Stimmung kann über längere Zeit gedrückt sein, deutlich gehoben oder gereizt wirken oder zwischen entgegengesetzten Polen wechseln.
Zu den affektiven Erkrankungen zählen unter anderem depressive Episoden, rezidivierende Depressionen, Manien, Hypomanien sowie bipolare Störungen. Bei bipolaren Störungen können depressive Phasen und manische oder hypomane Hochphasen auftreten.
Depressive Episoden können sich durch niedergeschlagene Stimmung, Interessenverlust, Freudlosigkeit, Antriebsmangel, Erschöpfung, Schlafprobleme, Grübeln, Selbstzweifel, sozialen Rückzug oder Schuldgefühle zeigen. Bei schweren Verläufen können auch Suizidgedanken auftreten.
Manische Phasen können mit stark gehobener oder gereizter Stimmung, gesteigerter Aktivität, innerer Unruhe, Rededrang, vermindertem Schlafbedürfnis, erhöhter Risikobereitschaft oder distanzlosem Verhalten verbunden sein. Hypomanien sind meist weniger stark ausgeprägt, können aber ebenfalls belastende Folgen haben.
Affektive Erkrankungen entstehen meist durch das Zusammenwirken mehrerer Faktoren. Dazu können familiäre Veranlagung, belastende Ereignisse, anhaltender Stress, hormonelle Einflüsse, körperliche oder andere psychische Erkrankungen sowie unerwünschte Arzneimittelwirkungen gehören. Schutzfaktoren wie soziale Kontakte, Ressourcen und Resilienz können den Verlauf mit beeinflussen.
Der Verlauf ist individuell. Eine depressive Episode kann einmalig auftreten, nach beschwerdefreien Phasen wiederkehren oder chronisch werden. Auch bipolare und manische Verläufe können wiederkehrende Episoden zeigen. Frühere Behandlungen, persönliche Lebensumstände und schützende Faktoren können den Verlauf beeinflussen.
Wenn Stimmung, Antrieb, Schlaf, Denken oder Verhalten über längere Zeit deutlich verändert sind oder der Alltag, Beziehungen und Beruf darunter leiden, ist eine fachliche Abklärung sinnvoll. Bei Suizidgedanken oder akuter Selbstgefährdung sollte sofort medizinische Hilfe in Anspruch genommen werden.








