Individuelle Therapie in den Libermenta Privatkliniken
Privatklinik für die Behandlung von Agoraphobie

Therapieplatz sofort verfügbar! Wir behandeln in unseren Privatkliniken Privatpatienten, Beihilfeberechtigte, privat Zusatzversicherte und Selbstzahler ab einem Mindestalter von 18 Jahren stationär oder in der Tagesklinik.
Hilfe bei Agoraphobie mit individueller Therapie
Agoraphobie wird häufig als Platzangst bezeichnet. Gemeint ist jedoch nicht nur die Angst vor großen, offenen Plätzen. Viele Betroffene fürchten auch Situationen, in denen sie sich eingeengt, ausgeliefert oder ohne direkten Fluchtweg fühlen. Häufig entsteht dadurch ein starkes Vermeidungsverhalten: bestimmte Orte werden gemieden, Wege nur noch in Begleitung zurückgelegt oder das eigene Zuhause wird kaum noch verlassen.
Wenn Angst, körperliche Beschwerden oder Panikgefühle Ihre Lebensqualität einschränken, kann eine fachliche Abklärung und therapeutische Unterstützung sinnvoll sein. In den Libermenta Privatkliniken steht dabei Ihre individuelle Situation im Mittelpunkt. Gemeinsam betrachten wir, welche Situationen Angst auslösen, welche körperlichen und psychischen Symptome auftreten und welche Behandlungsschritte für Sie passend sein können.
Wichtiger Hinweis: Bei starken körperlichen Beschwerden wie Herzrasen, Atemnot, Brustenge, Schwindel, Übelkeit oder Schwächegefühl sollte zeitnah ärztlich abgeklärt werden, ob körperliche Ursachen vorliegen. Wenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Facharzt, Hausarzt oder bei akuten Beschwerden an eine Notaufnahme.

Wann Agoraphobie stationär behandelt werden sollte
Eine stationäre oder teilstationäre Behandlung kann sinnvoll sein, wenn die Angst den Alltag deutlich beeinträchtigt, Vermeidungsverhalten zunimmt oder soziale Isolation entsteht. Auch wenn Panikattacken hinzukommen, Betroffene das Haus nur noch in Begleitung verlassen oder bereits andere psychische Belastungen bestehen, kann ein geschützter therapeutischer Rahmen hilfreich sein.
geschützten Abstand vom belastenden Alltag
Diagnostik mit Blick auf psychische und körperliche Beschwerden
Unterstützung beim schrittweisen Umgang mit angstauslösenden Situationen
maßgeschneiderte Therapie
So behandeln wir Agoraphobie
Die Behandlung richtet sich nach Ausprägung, Dauer und Begleitsymptomen der Agoraphobie. Häufig steht Psychotherapie im Mittelpunkt. Ergänzend setzen unsere Experten auf weitere Therapieansätze wie Kunst-, Musik- und Sporttherapie sowie Entspannungsverfahren. In schweren Fällen einer Agoraphobie mit Panikstörung kann ergänzend eine medikamentöse Behandlung erwogen werden.
Diagnostik, ganzheitliche Therapie & erstklassige Umgebung
Hochwertige Behandlung im Schloss-Ambiente
Die Libermenta Kliniken verstehen sich als geborgener Schutzraum, in dem Betroffene ihren psychischen Leidensdruck angeleitet und begleitet lindern können.
Eingebettet in Natur, getragen von fachlicher Expertise und einer wertschätzenden Atmosphäre, bieten die Libermenta Privatkliniken einen Ort, an dem Betroffene Abstand gewinnen und sich auf ihre Stabilisierung und Behandlung konzentrieren können.

Ihre Ansprechpersonen
Wir sind für Sie da

Jacqueline Karolat
Patientenmanagement Klinik Schloss Gracht

Simone Haiges
Patientenmanagement Klinik Schloss Freudental
Mehr als Therapie: Inkludierte Zusatzleistungen während Ihres Aufenthalts
Exzellente, durchdachte Küche, die Ihre Heilung unterstützt, inklusive kleiner Leckereien auch außerhalb der regulären Speisezeiten
Ein entschleunigender und geschützter Rahmen in unseren stilvoll eingerichteten Schlössern
Abwechslungsreiche Events, Ausflüge, Freizeitaktivitäten organisiert durch unser Gästemanagement
Klinikeigene Wellness- und Sportangebote
Beste Betreuung durch unser gesamtes Team – von Ärzten und Therapeuten über Patientenmanagement bis hin zum Servicepersonal
Unterstützung bei administrativen und bürokratischen Fragen sowie beim Anreisemanagement

Unsere Standorte
In den Libermenta Privatkliniken finden Sie schnelle Hilfe bei Agoraphobie
Die Libermenta Privatkliniken Schloss Gracht und Schloss Freudental sind auf die Behandlung von Agoraphobie spezialisiert. Das Therapie- und Behandlungsangebot kann je nach Standort variieren.

Unsere Privatklinik Schloss Gracht

Unsere Privatklinik Schloss Freudental

Ihr Weg zu uns in die Libermenta Privatkliniken
1. Persönliche Kontaktaufnahme
Ob telefonisch oder per E-Mail – wir sind für Sie da. In einem ersten Austausch nehmen wir uns Zeit für Ihr Anliegen, beantworten Ihre Fragen und geben Ihnen eine erste Orientierung.
2. Individuelles Erstgespräch
In einem geschützten Rahmen haben Sie Raum, Ihre Situation zu schildern: Ihr Anliegen, Ihre Beweggründe für einen Aufenthalt sowie mögliche bereits bestehende Diagnosen. Gemeinsam prüfen wir, ob und wie wir Sie therapeutisch unterstützen können. Ist eine Behandlung bei uns sinnvoll, übernehmen wir für Sie die Antragstellung zur Kostenübernahme bei Ihrer Krankenversicherung.
3. Sorgfältige Klärung aller Voraussetzungen
Wir klären alle medizinischen und organisatorischen Rahmenbedingungen und begleiten Sie zuverlässig durch den gesamten Prozess – transparent, diskret und strukturiert.
4. Individuelle Aufnahmeplanung
Sobald die Kostenübernahme gesichert ist oder eine private Regelung getroffen wurde, planen wir Ihren Aufenthalt ganz nach Ihren Bedürfnissen. Flexible Aufnahmetermine – auch kurzfristig – sowie persönliche Wünsche berücksichtigen wir selbstverständlich. Alle Unterlagen erhalten Sie vorab in Ruhe zur Durchsicht.
5. Ankommen & zur Ruhe finden
Am Tag Ihrer Anreise heißen wir Sie herzlich willkommen. In einer geschützten und wertschätzenden Atmosphäre können Sie ankommen, durchatmen und sich ganz auf das konzentrieren, was jetzt zählt: Ihre Stabilisierung, Ihre Entwicklung und Ihr persönlicher Weg.
FAQ
Häufig gestellte Fragen
Agoraphobie beschreibt die Angst vor Situationen, aus denen Betroffene nur schwer entkommen könnten oder in denen Hilfe nicht unmittelbar erreichbar wäre. Typische Situationen sind öffentliche Plätze, Menschenansammlungen, Supermärkte, Kinos, öffentliche Verkehrsmittel oder das Alleinreisen. Agoraphobie ist nicht mit der Angst vor geschlossenen Räumen gleichzusetzen.
Agoraphobie kann sich körperlich und psychisch zeigen. Körperliche Symptome sind zum Beispiel Schweißausbrüche, Zittern, Mundtrockenheit, Herzrasen, Brustenge, Atembeschwerden, Bauchschmerzen, Übelkeit, Verdauungsprobleme, Schwindel oder Schwächegefühl. Psychisch erleben Betroffene häufig starke Angst vor bestimmten Orten oder Situationen, ein Gefühl fehlender Fluchtmöglichkeiten oder die Sorge, im Notfall keine Hilfe zu bekommen.
Von Agoraphobie mit Panikstörung spricht man, wenn zusätzlich zu den gefürchteten Situationen Panikattacken auftreten. Dabei können intensive Panik, Derealisation, Depersonalisation, Katastrophengedanken, Angst vor Kontrollverlust, Angst zu sterben oder eine ausgeprägte „Angst vor der Angst“ entstehen.
Die Entstehung einer Agoraphobie kann verschiedene Ursachen haben. Dazu zählen genetische Veranlagung, frühe Lernerfahrungen, beobachtete Verhaltensmuster, länger andauernder Stress, körperliche Erkrankungen oder andere psychische Erkrankungen. Auch traumatische Erfahrungen können eine Rolle spielen. Unterstützende soziale Kontakte können dagegen schützend wirken.
Viele Betroffene vermeiden angstauslösende Situationen, um körperliche und seelische Beschwerden zu verhindern. Kurzfristig kann dies entlasten, langfristig hält es die Angst jedoch häufig aufrecht. Der Bewegungsradius kann immer kleiner werden: Manche Betroffene verlassen bestimmte Orte nur noch in Begleitung, andere ziehen sich zunehmend zurück. Dadurch können soziale Isolation, Depressionen, Suchterkrankungen oder weitere Angststörungen begünstigt werden.








