Stationäre Therapie in den Libermenta Privatkliniken
Privatklinik für die Behandlung sozialer Phobien

Therapieplatz sofort verfügbar! Wir behandeln in unseren Privatkliniken Privatpatienten, Beihilfeberechtigte, privat Zusatzversicherte und Selbstzahler ab einem Mindestalter von 18 Jahren stationär oder in der Tagesklinik.
Hilfe bei sozialer Phobie mit individueller Therapie
Eine soziale Phobie geht deutlich über Schüchternheit oder Lampenfieber hinaus. Betroffene erleben in sozialen Situationen starke Angst, etwa aus Sorge, sich zu blamieren, negativ bewertet zu werden oder körperliche Anzeichen wie Erröten, Zittern oder Schwitzen zu zeigen.
In den Libermenta Privatkliniken nehmen wir diese Belastung ernst. Unser Behandlungsteam ist auf Angsterkrankungen spezialisiert und entwickelt mit Ihnen therapeutische Ansätze, die zu Ihrer Lebensgeschichte, Ihren Symptomen und Ihren persönlichen Zielen passen.
Wichtiger Hinweis: Bei ausgeprägten oder neu auftretenden Beschwerden ist eine zeitnahe ärztliche Abklärung wichtig, da körperliche oder andere psychische Erkrankungen ähnliche Symptome verursachen können. Bitte wenden Sie sich an Ihren behandelnden Facharzt, Hausarzt oder bei akuten Beschwerden an eine Notaufnahme.

Wann eine soziale Phobie stationär behandelt werden sollte
Eine stationäre oder teilstationäre Behandlung kann sinnvoll sein, wenn soziale Ängste den Alltag deutlich einschränken, wichtige Situationen regelmäßig vermieden werden oder Beziehungen, Beruf, Ausbildung oder Studium spürbar darunter leiden.
Häufig ziehen sich Betroffene zunehmend zurück, weil schon der Gedanke an soziale Situationen starke Anspannung auslöst. Wenn soziale Kontakte, Gespräche, Vorträge, Prüfungen oder Mahlzeiten in der Öffentlichkeit kaum noch möglich erscheinen, kann ein geschützter therapeutischer Rahmen entlasten.
einen sicheren Rahmen außerhalb des belastenden Alltags
therapeutische Begleitung durch erfahrene Fachpersonen
Diagnostik und Behandlung mit Blick auf Psyche und Körper
Unterstützung beim Umgang mit Angst, Vermeidung und körperlicher Anspannung
Raum, um soziale Situationen behutsam neu einzuordnen und schrittweise Sicherheit aufzubauen
So behandeln wir soziale Phobien
Die Behandlung sozialer Phobie setzt an den individuellen Auslösern, Gedanken, Gefühlen und Verhaltensmustern an. Besonders wichtig ist es, angstauslösende Situationen, automatische Bewertungen und Vermeidungsverhalten zu verstehen.
Psychotherapeutische Verfahren haben sich bei sozialer Phobie als zentrale Behandlungsform bewährt. Bei besonders schweren Symptomen kann eine Pharmakotherapie zeitweise unterstützend geprüft werden. Ob Medikamente sinnvoll sind, wird individuell und fachärztlich abgeklärt. Unterstützend setzen wir auf ergänzende Therapieformen wie Kunst-, Musik-, Sporttherapie und Entspannungsverfahren.
Diagnostik, ganzheitliche Therapie & erstklassige Umgebung
Hochwertige Behandlung im Schloss-Ambiente
Die Libermenta Kliniken verstehen sich als geborgener Schutzraum, in dem Betroffene ihren psychischen Leidensdruck angeleitet und begleitet lindern können.
Eingebettet in Natur, getragen von fachlicher Expertise und einer wertschätzenden Atmosphäre, bieten die Libermenta Privatkliniken einen Ort, an dem Betroffene Abstand gewinnen und sich auf ihre Stabilisierung und Behandlung konzentrieren können.

Ihre Ansprechpersonen
Wir sind für Sie da

Jacqueline Karolat
Patientenmanagement Klinik Schloss Gracht

Simone Haiges
Patientenmanagement Klinik Schloss Freudental
Mehr als Therapie: Begleitende Unterstützung während Ihres Aufenthalts
Ein Klinikaufenthalt braucht neben fachlicher Behandlung auch Sicherheit, Struktur und Geborgenheit. Die Libermenta Privatkliniken bieten dafür einen geschützten Rahmen, persönliche Begleitung und eine Umgebung, die Abstand vom belastenden Alltag ermöglicht.
Exzellente, durchdachte Küche, die Ihre Heilung unterstützt, inklusive kleiner Leckereien auch außerhalb der regulären Speisezeiten
Ein entschleunigender und geschützter Rahmen in unseren stilvoll eingerichteten Schlössern
Abwechslungsreiche Events, Ausflüge, Freizeitaktivitäten organisiert durch unser Gästemanagement
Klinikeigene Wellness- und Sportangebote
Beste Betreuung durch unser gesamtes Team – von Ärzten und Therapeuten über Patientenmanagement bis hin zum Servicepersonal
Unterstützung bei administrativen und bürokratischen Fragen sowie beim Anreisemanagement

Unsere Standorte
In den Libermenta Privatkliniken finden Sie Hilfe bei sozialer Phobie
Die Libermenta Privatkliniken Schloss Gracht und Schloss Freudental sind auf die Behandlung sozialer Phobien spezialisiert. Das Therapie- und Behandlungsangebot kann je nach Standort variieren.

Unsere Privatklinik Schloss Gracht

Unsere Privatklinik Schloss Freudental

Ihr Weg zu uns in die Libermenta Privatkliniken
1. Persönliche Kontaktaufnahme
Ob telefonisch oder per E-Mail – wir sind für Sie da. In einem ersten Austausch nehmen wir uns Zeit für Ihr Anliegen, beantworten Ihre Fragen und geben Ihnen eine erste Orientierung.
2. Individuelles Erstgespräch
In einem geschützten Rahmen haben Sie Raum, Ihre Situation zu schildern: Ihr Anliegen, Ihre Beweggründe für einen Aufenthalt sowie mögliche bereits bestehende Diagnosen. Gemeinsam prüfen wir, ob und wie wir Sie therapeutisch unterstützen können. Ist eine Behandlung bei uns sinnvoll, übernehmen wir für Sie die Antragstellung zur Kostenübernahme bei Ihrer Krankenversicherung.
3. Sorgfältige Klärung aller Voraussetzungen
Wir klären alle medizinischen und organisatorischen Rahmenbedingungen und begleiten Sie zuverlässig durch den gesamten Prozess – transparent, diskret und strukturiert.
4. Individuelle Aufnahmeplanung
Sobald die Kostenübernahme gesichert ist oder eine private Regelung getroffen wurde, planen wir Ihren Aufenthalt ganz nach Ihren Bedürfnissen. Flexible Aufnahmetermine – auch kurzfristig – sowie persönliche Wünsche berücksichtigen wir selbstverständlich. Alle Unterlagen erhalten Sie vorab in Ruhe zur Durchsicht.
5. Ankommen & zur Ruhe finden
Am Tag Ihrer Anreise heißen wir Sie herzlich willkommen. In einer geschützten und wertschätzenden Atmosphäre können Sie ankommen, durchatmen und sich ganz auf das konzentrieren, was jetzt zählt: Ihre Stabilisierung, Ihre Entwicklung und Ihr persönlicher Weg.
FAQ
Häufig gestellte Fragen
Eine soziale Phobie ist eine Angststörung, bei der soziale Situationen starke Angst auslösen. Betroffene fürchten häufig, beobachtet, bewertet oder abgelehnt zu werden. Die Angst ist intensiver als gewöhnliche Schüchternheit oder situatives Lampenfieber und kann den Alltag deutlich einschränken.
Angstauslösend können Situationen sein, in denen Betroffene im Mittelpunkt stehen oder mit anderen Menschen in Kontakt kommen. Dazu zählen zum Beispiel Vorträge, Prüfungen, Gespräche mit fremden Menschen, Gespräche auf Feierlichkeiten oder das Essen in der Öffentlichkeit.
Möglich sind starke innere Anspannung, Unwohlsein, Schwitzen, Erröten, Zittern, Muskelanspannung, Übelkeit, Durchfall oder Herzrasen. Manche Betroffene erleben so starke körperliche und seelische Anspannung, dass Panikattacken auftreten können.
Die Ursachen sind individuell. In der Psychotherapie können verschiedene Faktoren betrachtet werden, etwa genetische Veranlagung, Persönlichkeitsmerkmale wie Unsicherheit, Selbstbild, Denkstile, frühe Bindungserfahrungen, negative soziale Erfahrungen wie Mobbing, Erziehungsstil der Eltern oder seelische Vorbelastungen durch Stress oder andere psychische Beschwerden.
Eine soziale Phobie kann private und berufliche Beziehungen belasten. Wenn soziale Situationen dauerhaft vermieden werden, können Partnerschaft, Freundschaften, Ausbildung, Beruf oder berufliche Entwicklung beeinträchtigt sein. Auch sekundäre psychische Belastungen können auftreten.








