Stationäre Therapie in den Libermenta Privatkliniken
Privatklinik für die Behandlung von Schlafstörungen

Therapieplatz sofort verfügbar! Wir behandeln in unseren Privatkliniken Privatpatienten, Beihilfeberechtigte, privat Zusatzversicherte und Selbstzahler ab einem Mindestalter von 18 Jahren stationär oder in der Tagesklinik.
Hilfe bei Schlafstörungen mit individueller Therapie
Schlaf ist ein Grundbedürfnis. Wird er dauerhaft zu kurz, unruhig oder nicht erholsam, kann das die Energie, Konzentration und emotionale Stabilität am Tag deutlich beeinträchtigen. Typisch sind zum Beispiel Probleme beim Einschlafen, Durchschlafen oder ein Schlaf, der trotz ausreichender Bettzeit nicht erholsam wirkt.
In den Libermenta Privatkliniken betrachten wir Schlafstörungen nicht isoliert. Gemeinsam mit erfahrenen Ärzten und Therapeuten wird geklärt, welche Faktoren Ihre Beschwerden begünstigen oder aufrechterhalten. Dazu können Stress, Grübeln, Albträume, psychische Belastungen, körperliche Erkrankungen, Medikamente oder ungünstige Schlafgewohnheiten gehören.
Wichtiger Hinweis: Bei Schlafstörungen ist eine ärztliche Abklärung wichtig, da auch körperliche, neurologische oder andere psychische Erkrankungen zugrunde liegen können. Bitte wenden Sie sich bei anhaltenden oder belastenden Beschwerden an Ihren behandelnden Facharzt, Ihren Hausarzt oder bei akuten Beschwerden an eine Notaufnahme.

Wann Schlafstörungen stationär behandelt werden sollten
Eine stationäre oder teilstationäre Behandlung kann sinnvoll sein, wenn Schlafprobleme über längere Zeit bestehen, den Alltag deutlich beeinträchtigen oder mit starkem Leidensdruck verbunden sind. Das gilt besonders, wenn Erschöpfung, Konzentrationsprobleme, innere Unruhe, emotionale Unausgeglichenheit oder weitere psychische Belastungen hinzukommen.
einen geschützten Rahmen außerhalb des belastenden Alltags
Diagnostik und Behandlung mit Blick auf Körper und Psyche
individuelle therapeutische Begleitung
Unterstützung beim Erlernen eines gesünderen Schlafverhaltens
Entspannungsverfahren und bei Bedarf ärztlich begleitete medikamentöse Unterstützung
So behandeln wir Schlafstörungen
Die Behandlung von Schlafstörungen richtet sich nach den Beschwerden, möglichen Ursachen und der persönlichen Lebenssituation. Ziel ist es, die Faktoren zu erkennen, die den Schlaf stören, und neue Wege zu einem stabileren Schlaf-Wach-Rhythmus zu entwickeln.
Ein wichtiger Bestandteil kann die kognitive Verhaltenstherapie sein. Dabei werden Gedanken, Verhaltensweisen und Belastungsmuster betrachtet, die das Einschlafen oder Durchschlafen erschweren können. Ergänzend können Entspannungsverfahren wie Autogenes Training oder Progressive Muskelentspannung helfen, körperliche und innere Anspannung zu reduzieren.
Bei ausgeprägter Schlaflosigkeit kann in einzelnen Fällen auch eine zeitlich begrenzte medikamentöse Unterstützung erwogen werden. Dies erfolgt ausschließlich in ärztlicher Rücksprache und eingebettet in ein individuelles Behandlungskonzept. In den Libermenta Privatkliniken bieten wir ein umfangreiches Angebot an Therapiemöglichkeiten:
Diagnostik, ganzheitliche Therapie & erstklassige Umgebung
Hochwertige Behandlung im Schloss-Ambiente
Die Libermenta Kliniken verstehen sich als geborgener Schutzraum, in dem Betroffene ihren psychischen Leidensdruck angeleitet und begleitet lindern können.
Eingebettet in Natur, getragen von fachlicher Expertise und einer wertschätzenden Atmosphäre, bieten die Libermenta Privatkliniken einen Ort, an dem Betroffene Abstand gewinnen und sich auf ihre Stabilisierung und Behandlung konzentrieren können.

Ihre Ansprechpersonen
Wir sind für Sie da

Jacqueline Karolat
Patientenmanagement Klinik Schloss Gracht

Simone Haiges
Patientenmanagement Klinik Schloss Freudental
Mehr als Therapie: Begleitende Unterstützung während Ihres Aufenthalts
Schlaf wird nicht nur durch innere Belastungen beeinflusst, sondern auch durch die Umgebung. Licht, Geräusche, Erholungsphasen und feste Rituale können eine Rolle dabei spielen, ob Ruhe möglich wird.
In den Libermenta Privatkliniken finden Sie ein Umfeld, das auf Verständnis, Schutz und therapeutische Begleitung ausgerichtet ist.
Exzellente, durchdachte Küche, die Ihre Heilung unterstützt, inklusive kleiner Leckereien auch außerhalb der regulären Speisezeiten
Ein entschleunigender und geschützter Rahmen in unseren stilvoll eingerichteten Schlössern
Abwechslungsreiche Events, Ausflüge, Freizeitaktivitäten organisiert durch unser Gästemanagement
Klinikeigene Wellness- und Sportangebote
Beste Betreuung durch unser gesamtes Team – von Ärzten und Therapeuten über Patientenmanagement bis hin zum Servicepersonal
Unterstützung bei administrativen und bürokratischen Fragen sowie beim Anreisemanagement

Unsere Standorte
In den Libermenta Privatkliniken finden Sie schnelle Hilfe bei Schlafstörungen
Die Libermenta Privatkliniken Schloss Gracht und Schloss Freudental sind auf die Behandlung von Schlafstörungen spezialisiert. Das Therapie- und Behandlungsangebot kann je nach Standort variieren.

Unsere Privatklinik Schloss Gracht

Unsere Privatklinik Schloss Freudental

Ihr Weg zu uns in die Libermenta Privatkliniken
1. Persönliche Kontaktaufnahme
Ob telefonisch oder per E-Mail – wir sind für Sie da. In einem ersten Austausch nehmen wir uns Zeit für Ihr Anliegen, beantworten Ihre Fragen und geben Ihnen eine erste Orientierung.
2. Individuelles Erstgespräch
In einem geschützten Rahmen haben Sie Raum, Ihre Situation zu schildern: Ihr Anliegen, Ihre Beweggründe für einen Aufenthalt sowie mögliche bereits bestehende Diagnosen. Gemeinsam prüfen wir, ob und wie wir Sie therapeutisch unterstützen können. Ist eine Behandlung bei uns sinnvoll, übernehmen wir für Sie die Antragstellung zur Kostenübernahme bei Ihrer Krankenversicherung.
3. Sorgfältige Klärung aller Voraussetzungen
Wir klären alle medizinischen und organisatorischen Rahmenbedingungen und begleiten Sie zuverlässig durch den gesamten Prozess – transparent, diskret und strukturiert.
4. Individuelle Aufnahmeplanung
Sobald die Kostenübernahme gesichert ist oder eine private Regelung getroffen wurde, planen wir Ihren Aufenthalt ganz nach Ihren Bedürfnissen. Flexible Aufnahmetermine – auch kurzfristig – sowie persönliche Wünsche berücksichtigen wir selbstverständlich. Alle Unterlagen erhalten Sie vorab in Ruhe zur Durchsicht.
5. Ankommen & zur Ruhe finden
Am Tag Ihrer Anreise heißen wir Sie herzlich willkommen. In einer geschützten und wertschätzenden Atmosphäre können Sie ankommen, durchatmen und sich ganz auf das konzentrieren, was jetzt zählt: Ihre Stabilisierung, Ihre Entwicklung und Ihr persönlicher Weg.
FAQ
Häufig gestellte Fragen
Behandlungsbedürftige Schlafstörungen liegen vor, wenn Schlafprobleme über einen längeren Zeitraum bestehen und den Alltag deutlich beeinträchtigen. Sie können sich zum Beispiel durch Einschlafprobleme, Durchschlafprobleme, frühes Erwachen oder nicht erholsamen Schlaf zeigen. Behandlungsbedürftige Schlafstörungen treten mindestens dreimal pro Woche über mindestens einen Monat auf.
Zu den genannten Formen gehören Insomnie, Parasomnien, das Restless-Legs-Syndrom, schlafbezogene Atmungsstörungen wie Schlafapnoe sowie zirkadiane Rhythmusstörungen. Insomnie beschreibt vor allem Ein- und Durchschlafstörungen oder nicht erholsamen Schlaf. Parasomnien umfassen auffälliges Verhalten aus dem Schlaf heraus, zum Beispiel Schlafwandeln oder Schlafterror.
Häufige Beschwerden sind Probleme beim Einschlafen oder Durchschlafen, nicht erholsamer Schlaf, innere Unruhe, Grübeln, Albträume und starke Müdigkeit am Tag. Dazu können Konzentrationsstörungen, Erschöpfung und emotionale Unausgeglichenheit kommen.
Persönlichkeitsstörungen können viele Lebensbereiche beeinträchtigen. Dazu gehören Beziehungen, Beruf, Selbstwert, soziale Kontakte, Impulskontrolle und der Umgang mit Gefühlen. Betroffene geraten häufig in wiederkehrende Konflikte mit ihrer Umgebung oder erleben selbst starken inneren Leidensdruck.
Schlafstörungen können durch verschiedene Faktoren entstehen oder aufrechterhalten werden. Dazu zählen beruflicher oder privater Stress, Leistungsdruck, geringe Erholungsphasen, Schichtarbeit, Nachtarbeit, Zeitumstellungen, ungünstige Schlafbedingungen oder eine ungünstige Schlafhygiene. Auch körperliche, neurologische oder psychische Vorerkrankungen, Medikamente sowie Koffein, Alkohol oder Drogen können eine Rolle spielen.
Bei primären Schlafstörungen liegt keine andere Erkrankung als direkte Ursache zugrunde. Sekundäre Schlafstörungen entstehen dagegen als Folge körperlicher oder psychischer Erkrankungen. Mögliche Zusammenhänge können unter anderem Depression, PTBS und Angstzustände sein.








