Selbsttest für Zwangsstörungen
Kleine Marotten, tägliche Routinen oder liebenswerte Angewohnheiten begleiten jeden Menschen im Alltag und haben nichts mit einer ernsthaften Zwangsstörung zu tun! Wenn das Leben aber von Zwängen diktiert wird und die Qualität dadurch immens leidet, kann eine therapeutische Behandlung unabdingbar sein. Schätzen Sie Ihre „Zwangslage” selbst ein, machen Sie unseren anonymen Selbsttest!

Therapieplatz sofort verfügbar! Wir behandeln in unseren Privatkliniken Privatpatienten, Beihilfeberechtigte, privat Zusatzversicherte und Selbstzahler ab einem Mindestalter von 18 Jahren stationär oder in der Tagesklinik.
Definition und Einordnung
Was ist eine Zwangsstörung?
Eine Zwangsstörung liegt vor, wenn wiederkehrende Gedanken oder Handlungen nicht mehr kontrollierbar erscheinen und den Alltag deutlich belasten. Anders als normale Gewohnheiten oder Routinen erleben Betroffene ihre Zwänge meist als unangenehm, beängstigend oder übertrieben, können sich ihnen aber nur schwer entziehen.
Typisch sind belastende Zwangsgedanken und wiederholte Rituale oder Handlungen, die kurzfristig Erleichterung verschaffen sollen. Ohne angemessene fachliche Unterstützung können sich die Beschwerden verstärken. Eine ärztliche oder psychotherapeutische Abklärung ist deshalb wichtig, wenn Zwänge den Alltag, Beziehungen oder das Wohlbefinden beeinträchtigen.

Leiden Sie unter einer Zwangsstörung?
Selbsttest Zwangsstörung
Unser Selbsttest zu Zwangsstörungen kann Ihnen eine erste Orientierung geben, ob Ihre Denk-, Gefühls- oder Verhaltensmuster fachlich abgeklärt werden sollten. Der Test ersetzt dabei keine ärztliche oder psychotherapeutische Diagnose.
Machen Sie jetzt den Selbsttest.
*Mit dem Klick auf „Start“ werden Sie auf die Internetseite von Outgrow weitergeleitet und verlassen die Internetseite sowie die Verantwortlichkeiten der BühlerHealthCare AG. Outgrow ist ein Dienst, mit dem die Erstellung von Umfragen organisiert und Ergebnisse analysiert werden können. Die von Ihnen im Rahmen der Umfragen eingegeben Daten werden auf Servern von Outgrow gespeichert, die BühlerHealthCare AG hat keinen Einfluss auf die Datenverarbeitung durch Outgrow. Die BühlerHealthCare AG bekommt nach Abschluss Ihrer Umfrage Zugriff auf Ihre Antworten. Nähere Informationen zur Datenverarbeitung durch Outgrow erhalten Sie unter: outgrow.co und outgrow.co/privacy-policy/ Dieser Selbsttest kann nur Anhaltspunkte für das Vorliegen von einer psychischen Erkrankung liefern. Er ergibt keine medizinische Diagnose und darf daher nicht zur Selbstdiagnostik verwendet werden. Eine gesicherte Diagnose kann gerade bei psychischen Erkrankungen nur nach einem persönlichen Gespräch mit einem Facharzt oder Psychotherapeuten gestellt werden. Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die auf allein aus dem Ergebnis des Selbsttests gezogenen Schlussfolgerungen beruhen, haften wir weder für unmittelbare noch mittelbare Schäden.
Ursachen
Wie entsteht eine Zwangsstörung?
Betroffene von Zwangshandlungen und Zwangsgedanken sind meistens Menschen, die in ihrem Wesen eher unsicher sind. Das kann eine kindliche Prägung sein, weil Übervorsicht und Angst den Heranwachsenden vor jeglichen eigenen Erfahrungen mit Gefahren ferngehalten hat. Eine eindeutige Ursache ist jedoch immer noch nicht sicher darzulegen. Studien zeigen, dass eine erbliche Vorbelastung wahrscheinlich ist. Eine genetische Disposition, so viel weiß man, reicht dafür aber alleine nicht aus. So können unter anderem traumatische Erfahrungen zum Ausbruch einer von Zwangsgedanken geleiteten psychischen Störung führen. Die gute Nachricht: es gibt zahlreiche vielversprechende Wege der Behandlung, bspw. eine Verhaltenstherapie.

Symptome
Wie erkennt man eine Zwangsstörung?
Eine Zwangsstörung kann sich durch wiederkehrende Gedanken und Handlungen zeigen, die Betroffene kaum kontrollieren können. Werden bestimmte Rituale nicht ausgeführt, entstehen häufig starke Angst, Unsicherheit oder quälende Gedanken.
Typisch ist, dass Zwangshandlungen immer mehr Zeit einnehmen und im Alltag zunehmend belasten. Manche Betroffene ziehen sich aus sozialen Kontakten zurück, weil die Zwänge schwer erklärbar sind oder das Umfeld wenig Verständnis zeigt.
Sollten Sie unter Zwangsgedanken und innerer Anspannung leiden, kann ein Zwangsstörung-Test sinnvoll sein. Ein solcher Online-Test kann Ihnen Aufschluss darüber geben, ob Sie möglicherweise an einer Zwangsstörung leiden und wie schwer diese ist. An dieser Stelle muss betont werden, dass ein solcher Selbsttest in keinem Fall den Arztbesuch und eine fachärztliche Diagnose ersetzt! Er kann aber ein wichtiger Anstoß sein, sich mit einer möglichen Therapie als ersten Schritt zur Verbesserung der eigenen Situation zu beschäftigen.
MÖGLICHE SYMPTOME BEI EINER ZWANGSSTÖRUNG
Die folgenden Anzeichen können auf eine Zwangsstörung hinweisen, ersetzen aber keine ärztliche oder psychotherapeutische Diagnostik.
wiederkehrende Zwangsgedanken, die Angst oder starke Unruhe auslösen
Putz-, Ordnungs- oder Wiederholungszwänge
Rituale, die in bestimmter Reihenfolge oder Anzahl ausgeführt werden müssen
starke Verunsicherung bei kleinsten Abweichungen
Einschränkungen im Alltag durch Zwangshandlungen
Rückzug von Freunden oder sozialen Aktivitäten
bishin zur sozialen Isolation
Therapiemöglichkeiten
Was kann man bei einer Zwangsstörung tun?
Störungen mit Zwangsgedanken verlaufen meistens chronisch. Heute ist es möglich, die Symptome durch eine Therapie deutlich zu mildern. Dies geschieht im Rahmen der klinischen Psychologie durch die Psychotherapie, welche durch eine medikamentöse Behandlung begleitet wird. Von der reinen Behandlung mit einer Medikamenten-Therapie wird in der Regel abgesehen, da die Kombination mit einer Psychotherapie (v. a. der sogenannten kognitiven Verhaltenstherapie) eine bessere Wirkung erzielt. Je früher Verhaltenstherapie und medikamentöse Therapie einsetzen, desto besser ist die Prognose.
In den Libermenta Kliniken setzen wir unsere Behandlungspläne aus verschiedenen Therapieansätzen zusammen, die für jeden Patienten individuell miteinander kombiniert werden.
Unsere Standorte
Unterstützung bei einer Zwangsstörung
In den Libermenta Privatkliniken Schloss Gracht in Nordrhein-Westfalen und Schloss Freudental in Baden-Württemberg behandeln wir Zwangsstörungen und damit verbundene psychische Belastungen. Beide Standorte bieten ein diskretes, ruhiges Umfeld für eine intensive psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung, die individuell auf Ihre Situation abgestimmt wird.

Unsere Privatklinik Schloss Gracht

Unsere Privatklinik Schloss Freudental
Ihre Ansprechpersonen
Wir sind für Sie da

Jacqueline Karolat
Patientenmanagement Klinik Schloss Gracht

Simone Haiges
Patientenmanagement Klinik Schloss Freudental







