Atembeschwerden

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Atembeschwerden umfassen verschiedene Formen einer gestörten Atemfunktion. Sie können durch gestörte Signalleitungen, Einschränkungen der Atemmuskulatur oder Erkrankungen der Lunge ausgelöst werden. Dazu zählen unter anderem Asthma, COPD, Allergien und weitere Erkrankungen.
Betroffene leiden häufig unter erschwerter Atmung, Husten oder Brustschmerzen. Auch die Leistungsfähigkeit am Tag kann deutlich nachlassen. Neben körperlichen Ursachen sollten auch seelische Faktoren berücksichtigt werden. Unerkannte und unbehandelte Atemnot oder andere Atembeschwerden können erheblichen Leidensdruck verursachen.

  • hörbare Atemgeräusche

  • beschleunigte Atmung

  • Husten

  • Schwindel

  • Übelkeit

  • Engegefühl im Brustbereich

  • Schmerzen im Brustbereich

  • starke Erschöpfung

  • verminderte Leistungsfähigkeit

  • Gewichtsverlust

  • reduziertes Bewusstsein

  • Nachtschweiß

  • Gemütserregung

  • Verwirrtheit

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Mögliche Auslöser im Bereich der oberen Atemwege sind:

  • allergischer Schnupfen

  • allergische Reaktionen

  • Erkältungen und grippale Infekte

  • Pseudokrupp

  • Verletzungen durch eindringende Fremdkörper

  • Lungenentzündung

  • Angina pectoris

  • Bronchitis

  • Asthma

  • Herzerkrankungen

  • Atemwegstumore

  • Muskelverspannungen

Ein erster Ansatz bei Atembeschwerden ist, sich zu schonen und Ruhe zu bewahren. Gleichzeitig kann dauerhaftes Schonverhalten dazu führen, dass die körperliche Fitness abnimmt und der Körper immer geringeren Belastungen standhält. Um dem vorzubeugen, kann regelmäßiges Bewegungstraining, zum Beispiel Lungensport, sinnvoll sein.

Auch eine gesunde Lebensweise ohne Rauchen ist wichtig, da Rauchen das Risiko erhöhen kann. Wenn äußere Einflüsse wie Grippeerreger oder Pollenflug als Auslöser bekannt sind, können diese beispielsweise durch eine Impfung oder Asthma-Sprays beeinflusst werden.

Im Akutfall kann eine atemerleichternde Position helfen. Atembeschwerden sind jedoch immer ernst zu nehmen und sollten mit einem Facharzt besprochen werden.

  • spezielle Übungen und Stellungen nutzen, die das Atmen erleichtern

  • Entlastung im Stehen ausprobieren

  • Torwartstellung oder Kutschersitz einnehmen

  • kühle, frische Luft atmen

  • Atemtechniken wie Kontaktatmung nutzen, um den Atem bewusst zu lenken

  • Lippenbremse anwenden, um die Atmung zu beruhigen

  • Rauchen vermeiden

  • regelmäßiges Bewegungstraining, etwa Lungensport, in den Alltag integrieren

Die Behandlung von Atembeschwerden richtet sich nach der Ursache. Bei Atemwegserkrankungen mit körperlicher Ursache kann nach einer ausführlichen körperlichen Untersuchung entschieden werden, welche Behandlungsmöglichkeiten für die jeweilige Erkrankung infrage kommen.
Es gibt medikamentöse, heilpflanzliche, operative, physiotherapeutische und therapeutische Behandlungsmöglichkeiten. Bei psychischer Ursache können Gesprächs- und Verhaltenstherapie helfen, Atemnot und andere Einschränkungen besser einzuordnen und zu behandeln. Auch Selbsthilfegruppen können für Betroffene und Angehörige hilfreich sein.

Da Körper und Seele eng miteinander verbunden sind, sollten nicht nur körperliche Vorerkrankungen aus der inneren Medizin betrachtet werden. Auch die psychische Gesundheit sollte in die Diagnostik einbezogen werden, insbesondere wenn seelische Belastungen oder Angststörungen eine Rolle spielen.


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Atembeschwerden können sich in verschiedenen Formen zeigen. Entscheidend ist, ob die Beschwerden in Ruhe, bei Belastung oder in bestimmten Körperhaltungen auftreten.

Kurzatmigkeit ist eine häufige Form der Atemnot. Dabei gelangt weniger Sauerstoff in die Lunge, was die Sauerstoffversorgung des Körpers beeinträchtigen kann.

Ruhedyspnoe

Die Ruhedyspnoe ist eine Form der Atemnot, die im Ruhezustand auftritt.


Orthopnoe

Die Orthopnoe ist eine schwere Form der Atemnot. Das Atmen ist dabei nur noch in aufrechter Haltung möglich.


Belastungsdyspnoe

Die Belastungsdyspnoe ist mit körperlicher Anstrengung verbunden. Die Atemnot geht dabei über das übliche „Außer-Atem-Kommen“ bei körperlicher Belastung hinaus.


Hyperventilation

Hyperventilation kann eine psychische Ursache von Atembeschwerden sein. Dabei steigt die Atemfrequenz an, verbunden mit dem Gefühl, nicht ausreichend Luft zu bekommen.

Frau Karolat Libermenta Klinik Schloss Gracht

Jacqueline Karolat

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Simone Haiges

An den Standorten Schloss Gracht und Schloss Freudental unterstützt Libermenta Menschen, die unter Atembeschwerden ausgelöst durch psychische Belastungen leiden. Beide Privatkliniken bieten einen ruhigen Rahmen für intensive psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung und persönliche Begleitung.

Schloss Gracht mit Wassergraben von außen

Unsere Privatklinik Schloss Gracht

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