Auch Angehörigen von psychisch erkrankten Menschen reichen wir eine helfende Hand

Für Angehörige

Wir sehen Sie und helfen!

Leid erzeugt Leid, Sorgen erzeugen Sorgen! Nicht nur ein Erkrankter hat mit den Dimensionen seines Seelenzustandes zu kämpfen. Auch das Umfeld bekommt die Auswirkungen meist deutlich zu spüren! Das Leid der Freunde, Partner und Familie darf nicht ungesehen bleiben, denn die Belastungen als „passiv Betroffener” erzeugen wiederum starken psychischen, distanzlosen Leidensdruck, aber auch Erschöpfung und Hilflosigkeit!

Wie kann ich als Angehö­riger helfen?

Hinweis: Die Inhalte der Seite dienen nur als Informationsquelle und ersetzen keinen Arztbesuch. Verwenden Sie deshalb keine Internetquellen zur Selbstdiagnose. Bei gesundheitlichen Beschwerden oder Krankheiten sollten Sie die Hilfe eines Arztes oder Psychotherapeuten in Anspruch nehmen.


Wenn ein nahestehender Mensch in eine seelische Krise gerät, plötzlich ein Anderer zu sein scheint oder einfach mit einer bestimmten Lebenssituation nicht zurechtkommt, stoßen nicht selten auch die Angehörigen an ihre psychischen und physischen Grenzen. Fragen wie Was kann ich tun? Wo bekommen wir Hilfe? Wie soll es weitergehen? können Sorgen, Unsicherheit und Überforderung auslösen und erfordern kompetente und professionelle Beratung. Wir möchten Ihnen Mut machen, Ihre Angehörigen auf ihr Leid anzusprechen und sich bei Bedarf mit weiteren Fragen und Anliegen persönlich an unser Behandlungsteam zu wenden.

Psychische und Suchterkrankungen erkennen

Ursachen und Symptome einer psychischen Krankheit sind meist genauso individuell wie die erkrankten Menschen. Jeder kann mal eine „schlechte Phase“ haben. Gehen aber depressive Verstimmungen, Angstzustände oder andere Symptome über ein übliches Maß hinaus, kann die Situation für Betroffene und deren Angehörige zu einem unerträglichen Zustand werden. Auch bei Suchterkrankungen können wir Sie als Angehörige unterstützen.


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