Migräne

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Migräne gehört zu den Hauptarten von Kopfschmerzen. Kopfleiden können dumpf, klopfend oder stechend auftreten. Sie können schlagartig in Anfällen, gelegentlich oder chronisch auftreten. Zu den Hauptarten zählen Migräne, Cluster-Kopfschmerzen und Spannungskopfschmerzen.
Kopfschmerzen können je nach Art hinter der Stirn, im Bereich der Augen, an der Schläfe oder im gesamten Kopf auftreten. Migräne kann zu erheblichen Einschränkungen führen, weil bei starken Schmerzen und Übelkeit häufig nur Ruhe und Dunkelheit helfen.

  • pochende, stechende oder pulsierende Schmerzen

  • einseitige Kopfschmerzen

  • Lichtempfindlichkeit

  • Lärmempfindlichkeit

  • Geruchsempfindlichkeit

  • visuelle Aura

  • starke Übelkeit

  • das Gefühl, nicht mehr klar denken zu können

  • deutliche Einschränkung im Alltag

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Bei häufigen oder sehr starken Kopfschmerzen sollte zunächst ärztlich abgeklärt werden, welche Ursache zugrunde liegt. Besonders sinnvoll kann eine Untersuchung durch einen Arzt der Neurologie sein, damit das Schmerzleiden entsprechend eingeordnet und behandelt werden kann.

Da Kopfschmerzen häufig durch Stress und damit verbundene Verspannungen ausgelöst werden, können Entspannungsverfahren wie Progressive Muskelentspannung unterstützend eingesetzt werden. Auch Akupunktur wird genannt. Wärme im Nacken kann wohltuend wirken und Verspannungen lockern.

Ein gesunder Lebensstil mit ausgewogener Ernährung, ausreichend Schlaf und viel Bewegung an der frischen Luft kann präventiv wirken und Beschwerden nicht-medikamentös unterstützen. Auch ätherische Düfte und Öle, etwa Pfefferminzöl zur Anwendung auf Stirn, Schläfen oder Nacken, werden als Möglichkeit beschrieben.

  • über den Tag ausreichend Wasser trinken; zwei bis drei Liter werden als Richtwert genannt

  • Dehnungsübungen regelmäßig integrieren, besonders bei viel Sitzen

  • Muskelverkürzungen und Verhärtungen entgegenwirken

  • bei Spannungskopfschmerzen kann eine Tasse schwarzer Filterkaffee oder ein Espresso hilfreich sein

Wenn Kopfschmerzen im Zusammenhang mit einer psychischen Erkrankung stehen, kann eine psychotherapeutische Behandlung sinnvoll sein. Dabei können Psychoanalyse oder Psychoedukation unterstützen, unbewusste oder verdrängte Konflikte als mögliche Auslöser von Kopfleiden zu erkennen.
Bei sehr starken Kopfschmerzen kann eine medikamentöse Behandlung mit Schmerzmitteln als begleitende Maßnahme infrage kommen. Diese behandelt gezielt die Schmerzen, beseitigt jedoch nicht die Ursachen. Bei länger anhaltenden, intensiven oder chronischen Kopfschmerzen sollte grundsätzlich ein Arzt konsultiert werden.

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Behandlungsfelder
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Es gibt über 200 verschiedene Arten von Kopfschmerzen. Grundsätzlich lassen sie sich in primäre und sekundäre Kopfschmerzen unterteilen. Bei primären Kopfschmerzen steht der Schmerzreiz im Zentrum des Kopfes und steht nicht im Zusammenhang mit anderen Erkrankungen. Sekundäre Kopfschmerzen entstehen als Folge einer Erkrankung, zum Beispiel nach einem Schädel-Hirn-Trauma oder einer Infektion.


Migräne

Migräne wird häufig von Licht-, Lärm- und Geruchsempfindlichkeit begleitet. Der Schmerz ist eher pochend, stechend oder pulsierend. Zusätzlich können eine visuelle Aura und starke Übelkeit auftreten. Meist betrifft der Schmerz nur eine Seite des Kopfes.

Spannungskopfschmerz

Spannungskopfschmerz ist die häufigste Art der primären Kopfschmerzen. Er zieht häufig vom Hinterkopf in Richtung Stirn und Schulter und betrifft oft beide Seiten des Kopfes. Betroffene erleben ihn meist als leichten bis mittelstarken Druck. Die Beschwerden können kurzfristig auftreten oder über mehrere Tage andauern.

Cluster-Kopfschmerz

Cluster-Kopfschmerz tritt meist an einer bestimmten Stelle des Kopfes auf. Die sehr heftigen Schmerzattacken liegen häufig im Bereich von Stirn, Auge oder Schläfe. Begleitend können Augentränen, Schwitzen, Pupillenveränderung und Bewegungsdrang auftreten. Cluster-Kopfschmerzen treten häufig in Perioden auf, zwischen denen Betroffene teils Monate oder Jahre keine Attacken erleben.

Primäre Kopfschmerzen

Bei primären Kopfschmerzen steht der Schmerzreiz im Zentrum des Kopfes. Diese Schmerzen stehen nicht im Zusammenhang mit anderen Erkrankungen.

Sekundäre Kopfschmerzen

Sekundäre Kopfschmerzen entstehen als Folge einer Erkrankung, zum Beispiel nach einem Schädel-Hirn-Trauma oder einer Infektion.

Frau Karolat Libermenta Klinik Schloss Gracht

Jacqueline Karolat

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Simone Haiges

An den Standorten Schloss Gracht und Schloss Freudental unterstützt Libermenta Menschen, die aufgrund von psychischen Erkrankungen unter Migräne leiden. Beide Privatkliniken bieten einen ruhigen Rahmen für intensive psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung und persönliche Begleitung.

Schloss Gracht mit Wassergraben von außen

Unsere Privatklinik Schloss Gracht

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Libermenta Schloss Freudental von außen in der Sonne

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