Alkoholsucht erkennen

Dem Alkohol entsagen

Der Genuss von alkoholischen Getränken ist schon lange kein Genuss mehr, wenn der Konsum zum täglichen Muss geworden ist. Gerät das Trinkverhalten derart außer Kontrolle, wird der Alkohol zum neuen Lebensmittelpunkt und stellt Freunde und Familie in den Schatten. Ebenso bleiben Verpflichtungen und die körperliche sowie seelische Gesundheit durch die Alkoholsucht auf der Strecke. 

Als Angehöriger bei Alkoholsucht helfen

Hinweis: Die Inhalte der Seite dienen nur als Informationsquelle und ersetzen keinen Arztbesuch. Verwenden Sie deshalb keine Internetquellen zur Selbstdiagnose. Bei gesundheitlichen Beschwerden oder Krankheiten sollten Sie die Hilfe eines Arztes oder Psychotherapeuten in Anspruch nehmen.

Bereitet Ihnen das Trinkverhalten eines Angehörigen Sorgen? Hat sich sein Verhalten Ihnen und anderen Personen gegenüber verändert, seitdem er mehr oder häufiger Alkohol konsumiert? Bemerken Sie eine gewisse emotionale Instabilität und brauchen Sie Hilfe im richtigen Umgang mit ihm? Dann können offene, wohlwollende Gespräche mit dem Betroffenen helfen, eine stabilere Verbindung zu ihm aufzubauen.

Das fürsorgliche Fachpersonal der Libermenta Kliniken möchte Sie und Ihren Angehörigen unterstützen. Hat Ihr Angehöriger den Entzug bereits abgeschlossen, bieten wir ihm eine (teil-)stationäre Entwöhnungstherapie an. In unseren Privatkliniken kann er neue Wege gehen und Abstand zur Alkoholsucht gewinnen. Die sicheren, naturnahen Orte bieten warme Bindungen, Halt und Beständigkeit. Ausreichend Freiräume ermöglichen es, den aufrichtigen Kontakt mit sich selbst und der Umwelt einzugehen.

Informationen zum Behandlungsfeld Alkoholsucht

Wenn das gelegentliche Trinkverhalten in (anhaltenden) Alkoholmissbrauch oder eine Abhängigkeit umschlägt, entstehen schwerwiegende Folgen für den Betroffenen. Eher leichte Anzeichen (z. B. erhöhtes Schwitzen oder  Konzentrationsschwierigkeiten) werden mit der Zeit von starken psychosomatischen Symptomen (z. B. Entzugserscheinungen,  Reizbarkeit/Aggressivität oder  Durchblutungsstörungen der Organe) abgelöst. Diese Symptome und Folgeerkrankungen wirken sich negativ auf die Lebensqualität des Betroffenen aus und schränken ihn und sein soziales Umfeld im Alltag enorm ein. In schweren Fällen droht zudem der Verlust der Arbeitsstelle, Familie oder Wohnung.

Alkoholsucht

 


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