Unterstützung bei Antriebslosigkeit
Lustlosigkeit
Eine nette Einladung, ein toller Ausflug, ein gutes Abendessen, die Aussicht auf schöne Momente: wenn nicht mal mehr das Spaß macht, worauf man sich früher doch eigentlich gefreut hat und einen die Lethargie überkommt, dann kann das bestenfalls mal eine Phase sein. Bleibt es aber bei einem langanhaltenden lust- und antriebslosen Zustand, können solche Symptome auch auf eine psychische Störung hindeuten.

Therapieplatz sofort verfügbar! Wir behandeln in unseren Privatkliniken Privatpatienten, Beihilfeberechtigte, privat Zusatzversicherte und Selbstzahler ab einem Mindestalter von 18 Jahren stationär oder in der Tagesklinik.
Definition & Einordnung
Was sind Antriebs- und Lustlosigkeit?
Das Wort „lustlos“ leitet sich von den Worten Lust, Verlangen, Wohlgefallen, Genuss, sinnliche Begierde oder sexuelles Verlangen ab.Insbesondere im medizinischen Sinn versteht man unter Lustlosigkeit die sexuelle Unlust. Betroffene zeigen deutlich weniger Lust und sexuelle Aktivität. Im Alltag kann dies zu Diskussionen sowie manifesten Problemen in einer Beziehung führen, wenn sich die Ansichten zu dem Thema zwischen zwei Menschen grundsätzlich unterscheiden. Wir unterstützen Sie gerne dabei, Ihre Lebensqualität zu verbessern und Ihren Antrieb im Alltag zurückzuerlangen.
Hinweis: Bei allen Symptomen ist eine zeitnahe ärztliche Abklärung unabdingbar, da diesen sehr ernste Erkrankungen zugrunde liegen können. Wir empfehlen deshalb, sich an Ihren behandelnden Facharzt oder Hausarzt oder an die Notaufnahmen der Krankenhäuser zu wenden.
Symptome
Wie äußert sich Antriebslosigkeit?
Antriebslosigkeit kann sich dadurch äußern, dass alltägliche Aufgaben schwerfallen und selbst gewohnte oder früher angenehme Aktivitäten kaum noch Freude bereiten. Betroffene fühlen sich häufig müde, erschöpft oder lethargisch und erleben es als belastend, sich zu Dingen aufzuraffen. Begleitend können Schlafstörungen, innere Unruhe oder ein allgemein lust- und kraftloser Zustand auftreten. Hält die Antriebslosigkeit über längere Zeit an oder beeinträchtigt sie den Alltag deutlich, kann sie auch im Zusammenhang mit einer Depression oder anderen seelischen Belastungen stehen und sollte fachlich abgeklärt werden.


Unterstützung bei Antriebslosigkeit
Führen Sie sich antriebslos und erschöpft?
Wenn Lust- oder Antriebslosigkeit den Alltag belastet, kann therapeutische Unterstützung ein wichtiger erster Schritt sein. In den Libermenta Privatkliniken klären wir gemeinsam, welche körperlichen, psychischen oder sozialen Ursachen dahinterstehen können und welche Behandlung zu Ihrer persönlichen Situation passt.
Symptome
Wie äußert sich sexuelle Unlust?
Verminderte sexuelle Lust stellt ein größeres Problem in Beziehungen dar, als die meisten Menschen denken. Und auch nicht immer hat eine eingeschlafene Sexualität in einer Partnerschaft mit ausbleibender Liebe zu tun. Die möglichen Ursachen für sexuelle Probleme sind vielfältig und können auch hier sowohl physische als psychische Ursachen haben. Körperliche Faktoren, die zur Lustlosigkeit führen können, sind unter anderem chronische Erkrankungen. Hierunter fallen chronische Schmerzen, Herzerkrankungen, chronisches Nierenversagen, Leberzirrhose oder auch Diabetes.
Empfindet die Frau vermindert sexuelle Appetenz, kann eine körperliche Ursache ein Mangel an männlichen Hormonen sein. Zu einem solchen Mangel kann es unter anderem durch die Einnahme der Pille kommen. Auch bei Frauen in den Wechseljahren oder nach der Entfernung der Eierstöcke können die weibliche Lust und sexuelle Aktivität sinken. Eine weitere Ursache kann auch die Einnahme von bestimmten Medikamenten sein.
Sexuelle Lustlosigkeit kann auch den Mann betreffen. So empfinden circa 15 % aller Männer trotz der Liebe in einer harmonischen Partnerschaft ein gemindertes Lustgefühl. Die Gründe hierfür sind unter anderem auf sexuelle Störungen (wie vorzeitige Ejakulation und Erektionsstörungen) zurückzuführen. Die weiteren Ursachen, die zu sexuellen Problemen führen, decken sich mit den Ursachen, die auch bei Frauen zu sexueller Lustlosigkeit führen. Weitere Ursachen können partnerschaftliche Probleme, psychosoziale Faktoren oder Stress und Ängste sein.


Ursachen
Wie entstehen Antriebs- und Lustlosigkeit?
Lust- und Antriebslosigkeit können viele Ursachen haben. Sie können sowohl durch körperliche Erkrankungen als auch durch Lebensgewohnheiten, Mangelzustände oder psychische Belastungen beeinflusst werden.
Mögliche Ursachen sind:
körperliche Erkrankungen wie niedriger Blutdruck, Lungenerkrankungen, Demenz, Gelenkerkrankungen oder niedriger Blutzucker
Bewegungsmangel, zu wenig frische Luft oder nachlassende körperliche Belastbarkeit
Mangel- oder Fehlernährung sowie Flüssigkeits-, Elektrolyt-, Jod-, Kalium- oder Vitaminmangel
Alkohol- oder Drogenkonsum sowie ein gestörter Schlaf-Wach-Rhythmus
psychische Erkrankungen wie Depressionen oder hormonelle Veränderungen, etwa in den Wechseljahren
Wenn Lust- oder Antriebslosigkeit länger anhält, deutlich belastet oder den Alltag einschränkt, sollte ärztlich abgeklärt werden, welche Ursachen dahinterstehen. Besonders bei Verdacht auf eine Depression ist fachliche Unterstützung wichtig.
Antriebslosigkeit überwinden
Was kann man gegen Lustlosigkeit tun?
Bei Antriebs- und Lustlosigkeit können zunächst alltagsnahe Schritte helfen, Körper und Psyche zu entlasten. Dazu gehören regelmäßige Bewegung, ausreichend Schlaf, Erholungsphasen und eine bewusste, ausgewogene Ernährung. Auch Aktivitäten mit Familie oder Freunden können unterstützen, wieder mehr Energie und Motivation zu entwickeln.
Bei sexueller Unlust ist offene Kommunikation besonders wichtig. Wenn beide Partner mit der Situation einverstanden sind, muss sie nicht zwangsläufig verändert werden. Wird der Libidoverlust jedoch als belastend erlebt, können Gespräche, ärztliche Abklärung sowie Sexual- oder Lebensberatung hilfreich sein. Hält Antriebslosigkeit länger an oder treten Schlafstörungen, innere Unruhe und Erschöpfung hinzu, sollten körperliche und psychische Ursachen fachlich abgeklärt werden.
Tipps für den Alltag
regelmäßige Bewegung, etwa Spaziergänge, Radtouren, Sport oder Tanzen
ausreichend Schlaf und bewusste Erholungsphasen
eine ausgewogene, vitamin- und eisenhaltige Ernährung
offene Gespräche über belastende Situationen, Gefühle oder unerfüllte Bedürfnisse
Unterstützung durch ärztliche Hilfe, Beratung oder Therapie, wenn die Beschwerden länger anhalten
Therapiemöglichkeiten
Behandlung von Antriebslosigkeit
Fühlt sich der Betroffene lustlos, muss dies nicht unbedingt ein Anzeichen für eine schwerwiegende Erkrankung sein. Oftmals tritt die fehlende Lust lediglich vorübergehend auf und kann nach relativ kurzer Zeit auch wieder verschwinden. Lust- oder Antriebslosigkeit (Lethargie) sind Symptome, keine eigenständigen Erkrankungen. Beide können als direkte Folge von beruflichem oder privatem Stress auftreten.
Halten Lust- oder Antriebslosigkeit länger an, kann eine fachliche Abklärung sinnvoll sein. Die Libermenta Privatkliniken bieten verschiedene Therapiemöglichkeiten, die individuell auf die persönliche Situation abgestimmt werden.

Zusammenhang mit anderen Krankheitsbildern
Lust- und Antriebslosigkeit können im Zusammenhang mit verschiedenen körperlichen und psychischen Erkrankungen auftreten. Dazu zählen unter anderem niedriger Blutdruck, Lungenerkrankungen, Krebserkrankungen, Demenz, niedriger Blutzucker oder Gelenkerkrankungen. Auch psychische Erkrankungen wie Depressionen können mit anhaltender Antriebslosigkeit verbunden sein. Wenn die Beschwerden länger bestehen, stark belasten oder mit Symptomen wie Erschöpfung, Schlafstörungen oder innerer Unruhe einhergehen, sollte ärztlich abgeklärt werden, welche Ursachen dahinterstehen.
Unsere Standorte
Hilfe bei Lust- und Antriebslosigkeit in unseren Privatkliniken
An den Standorten Schloss Gracht und Schloss Freudental unterstützt Libermenta Menschen, die unter Lust- und Antriebslosigkeit leiden. Beide Privatkliniken bieten einen ruhigen Rahmen für intensive psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung und persönliche Begleitung.

Unsere Privatklinik Schloss Gracht

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Ihre Ansprechpersonen
Wir sind für Sie da

Jacqueline Karolat
Patientenmanagement Klinik Schloss Gracht

Simone Haiges
Patientenmanagement Klinik Schloss Freudental







